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Gartenarbeiten im Februar

Willkommen im Vorfrühling

Auch wenn es sich oft noch anders anfühlt – der tiefste Winter ist Mitte des Monats vorbei. Höchste Zeit also mit den ersten Vorbereitungen für die neue Gartensaison zu beginnen.

Welche Aufgaben im Februar auf Sie warten, damit die neue Gartensaison ein Erfolg wird, lesen Sie in diesem Artikel.

Die Aussaat starten

Um bei Pflanzen mit einer langen Kulturzeit keine Zeit zu verlieren, sollten Sie nun mit der Aussaat auf der Fensterbank beginnen. Tomaten, Paprika, Chili und Auberginen danken Ihnen die frühe Anzucht im Sommer mit besonders aromatischen Früchten.

Kaltkeimer wie Bärlauch, Küchenschelle, Eisenhut und Enzian brauchen einen Kältereiz um zu keimen. Sie können nun draußen im Garten oder in Kästen und Kübeln ausgesät werden.

Beete für Neupflanzungen vorbereiten

Sollten Sie im Herbst nicht dazu gekommen sein, Ihre Beete für neue Pflanzungen vorzubereiten, können Sie das jetzt nachholen. Allerdings muss der Boden dafür frostfrei und gut abgetrocknet sein.

Am besten lockern Sie den Boden mit einer Grabegabel. Um sicher zu gehen, dass Sie weder zu tief noch zu flach umgraben, können Sie sich an der Gabelhöhe orientieren – eine Gabeltiefe ist perfekt.

Bei schweren Böden, die zum Vernässen neigen, können Sie beim Umgraben gleich Sand mit in den Boden einarbeiten. Dadurch kann das Wasser später wieder besser abfließen und die Pflanzen sind nicht so schnell von Staunässe bedroht.

Nach dem Umgraben heißt es mindestens vier Wochen abwarten. So lange braucht der Boden um sich wieder zu setzen.

Den Frühling in die Wohnung holen

Mit vorgetriebenen Frühlingsblühern wie Narzissen, Hyazinthen und anderen Frühlingsboten holen Sie sich einen Hauch von Frühling ins Wohnzimmer. So versüßen Sie sich garantiert die Wartezeit bis es endlich auch draußen los geht mit den bunten Blüten.

Im Handel sind jetzt viele hübsche und vor allem bunt bepflanzte Schalen und Körbchen zu haben. Und wenn es sich ausgeblüht hat, sollten Sie die Pflanzgefäße nach draußen stellen. Dort können die Zwiebeln im Inneren über ihr Laub Licht tanken und wertvolle Speicherstoffe einlagern. Ist das Laub dann gelb können Sie es einfach zurückschneiden und die Zwiebeln aus den Körbchen in den Gartenboden umsetzen. In den meisten Fällen, blühen sie dann im nächsten Jahr in Ihrem Beet.

Immergrüne bei Trockenheit gießen

Vergessen Sie nicht, Ihre Immergrünen bei länger andauernder Trockenheit von Zeit zu Zeit zu wässern. Da Blätter und Nadeln gerade im ausgehenden Winter bei Sonnenschein besonders viel Wasser verdunsten, müssen Sie die Wasservorräte an frostfreien Tagen wieder auffüllen.

Kübelpflanzen langsam aufs Auswintern vorbereiten

Kübelpflanzen deren Töpfe zu klein geworden sind, freuen sich jetzt darüber, wenn Sie sie in größere Töpfe mit frischer Erde umpflanzen. Mit Rückschnitten sollten Sie allerdings noch bis März warten. Noch ist es zu früh um zur Schere zu greifen. Wandelröschen, Zitrusbäumchen und Engelstrompeten, die zu den empfindlichen Kübelpflanzen gehören, möchten bis Mitte Mai noch im Winterquartier bleiben. Allerdings sollten sie in den nächsten Wochen in ein helleres und wärmeres Zimmer umziehen, damit sie langsam aus ihrer Winterruhe aufwachen können. Jetzt ist es daher an der Zeit diesen Raum vorzubereiten, indem Sie Platz für Ihre grünen Lieblinge schaffen.

Was gibt es sonst noch zu tun?

Obst- und Gemüsegarten

  • bei Temperaturen über 4 °C Obstgehölze/Beerensträucher schneiden
  • in Regionen mit mildem Klima Frühgemüse wie Möhren, Zwiebeln, Spinat und Feldsalat unter Vlies aussäen

Ziergarten

  • Bei milder Witterung immer mal wieder den Winterschutz von Gartenpflanzen lüften
  • Blütenstände und Laub in Staudenbeeten zurückschneiden
  • Je nach Witterung können Ende des Monats Ziergräser zurückgeschnitten werden
  • Christ-/Lenzrosen ausputzen, dafür das Laub dicht über dem Boden schneiden



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