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Gartenmöbel Abendstimmung

Frühjahrsputz im Garten – so werden Gartenmöbel & Co. wieder blitzblank

Infos & Tipps vom Profi

Jedes Jahr ist es das gleiche Spiel. Die Frühlingssonne lockt uns in den Garten und wir räumen, schneiden und pflanzen was das Zeug hält. Doch nicht nur unsere Beete und der Rasen wünschen sich jetzt Aufmerksamkeit – auch Gartenmöbel und Co. warten sehnsüchtig darauf, dass wir die letzten Reste des Winters endlich von ihnen abspülen. Wie das am besten und vor allem auch noch rein biologisch klappt, das zeigen wir Ihnen hier.
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Terrassen aus Betonsteinen sind ziemlich unempfindlich - es sei den man beschädigt die Oberfläche der Steine (Bild: iStock.com/hrui)

Terrassen und Pflasterflächen reinigen

Das ist doch ganz einfach. Schnell den Hochdruckreiniger aus der Garage geholt und nach kurzer Zeit gehören Grünspan und Schmutzränder auf Pflastersteinen und Terrassenplatten der Vergangenheit an? Nicht so ganz! Denn Hochdruckreiniger arbeiten, wie der Name schon sagt, mit einem sehr hohen Wasserdruck. Und der rasiert jedes Mal die oberste Schicht der Betonsteine ab. Deshalb ist dann auch alles so schön sauber – doch leider hält das nicht lange an. Durch das Aufrauen der Oberfläche können sich nämlich Algen und Schmutz nur umso besser festsetzen und nach einigen Wochen sieht alles wieder aus wie zuvor.

Gärtner Pötschke

Schon gewusst...?

"Hochdruckreiniger machen sauber... und dann alles schlimmer!"

Hochdruckreiniger arbeiten mit sehr hohem Wasserdruck, der die oberste Schicht von Pflastersteinen oder Betonplatten abrasiert. Auf der dann angerauten Oberfläche setzen sich nach einer Weile umso mehr Algen und andere Ablagerungen fest. Besser ist es Terrassen und Wege aus Betonsteinen mit Schrubber und einem speziellen Reiniger zu säubern.

Besser, wenn auch etwas mühsamer, ist es da, wenn Sie auf den guten alten Schrubber und einen speziellen Reiniger zurückgreifen. Und da wir als Gartenbesitzer eine Verantwortung gegenüber der Natur haben, sollte dieser Reiniger unbedenklich für Tiere, Pflanzen und unser Grundwasser sein.

Zum Glück gibt es mittlerweile hochwirksame und materialschonende Mittel, die vollständig biologisch abbaubar sind und somit keine Belastung für die Umwelt darstellen. Einer dieser Reiniger ist der natürliche Grünbelags- und Algenentferner „Nimmergrün“ von Kaëll.

Einfach das Konzentrat nach Anleitung mit Wasser mischen und mit Gießkanne, Gartenspritze oder Drucksprüher auf die zu reinigende Fläche aufbringen und 24 Stunden einwirken lassen. (Ist der Schmutz besonders hartnäckig, kann das Konzentrat auch höher dosiert werden.) Am nächsten Tag können Sie die Fläche dann mit Schrubber und Wasserschlauch von allen Ablagerungen befreien. Und durch die vollkommen biologischen Inhaltsstoffe schadet es nicht, dass der Reiniger einfach im Boden versickert.

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Bevor Ihr Grill wieder richtig einheizen kann, sollten Sie ihn nach dem Winter gründlich reinigen

So machen Sie Ihren Grill und die Gartengeräte fit für die Saison

Na, ist Ihr Grill schon vorbereitet fürs Angrillen? Falls nicht, sind Sie damit nicht allein. Bestimmt musste es auch bei Ihnen im Herbst wieder schnell gehen. Das letzte Mal gegrillt und schon einige Tage später stand das Herbstwetter vor der Tür. Wer hat da schon Lust noch ausgiebig den Grill zu schrubben, bevor er für den Winter in die Garage oder den Schuppen wandert. Doch jetzt ist der Winter vorbei und wir haben den Salat. Altes Fett und ein verkrusteter Grillrost laden nicht gerade dazu ein die ersten Würstchen zu brutzeln. Also geht es nun ans Saubermachen.

Hochaggressive und kratzende Reiniger versprechen zwar Eingebranntes und Ablagerungen in kürzester Zeit zu entfernen doch gleichzeitig zerkratzen sie auch die Oberfläche. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern lässt den Grill auch noch immer schneller verdrecken. Deshalb sollten Sie auch hier zu hochwirksamen aber nicht aggressiven Reinigern greifen, die den Schmutz ganz natürlich lösen. Und sind die dann auch noch unbedenklich für die Umwelt (und dadurch natürlich auch für die später auf dem Grill zubereiteten Lebensmittel) haben Sie alles richtiggemacht.

Ein biologischer Reiniger, der diese Eigenschaften vereint ist der Grill- und Gartengerätereiniger „Liebhaber“ von Kaëll. Mit solchen Reinigern klappt das Säubern materialschonend und umweltfreundlich ohne dass Sie auf eine intensive Reinigungsleistung verzichten müssten. Und das Beste ist, da bei natürlichen Mitteln keine aggressiven Inhaltsstoffe verwendet werden, können Sie mit ihnen nahezu jeden Bereich Ihres Grills säubern.

Weitere nützliche Helfer sind:

  • (Grill-)Bürste mit Stahlborsten für Grillroste oder grob verschmutzte Gartengeräte aus Metall
  • Weicher Schwamm zum nassen Nachwischen
  • Ein Kunststoffspachtel um fettige Rückstände abzuschaben
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Gartenmöbel freuen sich, im Frühjahr von Staub und Verunreinigungen befreit zu werden (Bild: iStock.com/Wojciech Kozielczyk)

Gartenmöbeln, Gewächshausscheiben und Wintergärten zu neuem Glanz verhelfen

Natürlich möchten nicht nur Terrassen und Grills sauber in die neue Gartensaison starten. Auch unsere Gartenmöbel und die Scheiben von Gewächshaus und Wintergarten haben über den Winter ganz schön Schmutz angesetzt und brauchen dringend eine Reinigung.

Spinnweben und Staub lassen sich gut mit einem weichen Handfeger und leichte Verschmutzungen mit einem nicht kratzenden nassen Lappen entfernen. Doch natürlich gibt es die ein oder andere hartnäckigere Verschmutzung, die sich davon nicht beeindrucken lässt.

Schon gewusst...?

"Scheuermilch entfernt Schmutz... und zerkratzt weiche Materialien."

In Scheuermilch sind kleine Schleifpartikel enthalten, die hartnäckige Verschmutzungen im Nu beseitigen. Doch leider hinterlassen sie auf weichen Materialien, wie Kunststoff oder Aluminium unschöne Kratzer. Daher eignen sich Scheuermilch oder auch Schleifpasten nicht für die Reinigung von Gartenmöbeln und Scheiben aus Kunststoff, Acryl oder Aluminium. Milde aber gut wirksame Reiniger sind hier die bessere Wahl.

Da ist der Griff zur Scheuermilch schnell passiert, doch das sollten Sie aus Rücksicht auf das meist weiche Material besser lassen. Die kleinen Scheuerpartikel hinterlassen unschöne Kratzer und Riefen, die den Schmutz nur noch schneller wieder anziehen. Und davon ab, verkratzte Scheiben sehen einfach auch nicht schön aus!

Die Lösung sind spezielle schonende Reiniger, die zwar gründlich saubermachen aber keine Materialschäden hinterlassen. Und wie auch schon bei der Reinigung von Terrassen oder Grills gibt es heutzutage tolle umweltfreundliche Alternativen zur chemischen Keule.

Der Gewächshaus- und Gartenmöbelreiniger „Sonnenschein“ von Kaëll ist eine solche Alternative. Durch seine vollständig biologisch abbaubare Formel gibt es keine Umweltbelastungen mehr, wenn mal was daneben tropft. Trotzdem stehen seine zu 100% natürlichen Inhaltsstoffe chemischen Mitteln bei der Reinigungsleistung in nichts nach und unschöne Verfärbungen des Materials oder Spannungsrisse gehören der Vergangenheit an.

Die Handhabung ist wie gewohnt: Fertiggemisch aufsprühen (haftet auch an senkrechten Flächen), kurz einwirken lassen und mit Wasser abspülen oder abwischen. Schon sind Ihre Möbel und Scheiben bereit für die neue Gartensaison.

Fazit: Die chemische Keule kann dank Alternativen immer häufiger im Schrank bleiben

Wer bei Dünger und Pflanzenschutzmittel auf Chemie möglichst verzichtet, sollte das natürlich auch bei der Reinigung der Gartenausstattung tun. Zum Glück haben mittlerweile einige Hersteller erkannt, dass es nicht immer Chemie sein muss, um den gewünschten Erfolg bei der Reinigung zu erzielen. Und je mehr von uns Gärtnern die Chemie weitestgehend aus unserer Natur verbannen, desto grüner werden auch unsere Gärten. Wie ist es bei Ihnen? Machen Sie mit?

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