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Kübelpflanzen

Kübelpflanzen-Ratgeber

Pflanz- und Pflegetipps vom Profi

Basisinfos für Gärtner

Botanischer Name: Verschiedene Pflanzen

Licht: Je nach Pflanze

Boden: Je nach Pflanze

Hier fühlen sich Kübelpflanzen wohl

Nicht alle Kübelpflanzen gedeihen an einem sehr sonnigen Platz. Pflanzen mit großen Blättern sollten Sie zum Beispiel so aufstellen, dass sie vor den wärmsten Sonnenstrahlen geschützt sind, weil sie sonst durch die starke Verdunstung zu schnell welken. Deshalb sollten Sie auch einen windgeschützten Standort bevorzugen - er verhindert zusätzlich ein häufiges Umkippen der Pflanzen.

Die Erde für Kübelpflanzen muss gut durchlässig sein, aber dennoch genügend Feuchtigkeit speichern können sowie die lebenswichtigen Nährstoffe bereithalten. Meistens genügt eine handelsübliche Balkonblumenerde. Manche Pflanzenarten benötigen aber auch Spezialerden. Für Zitrusgewächse gibt es z. B. spezielle Zitruserde, mediterrane Kübelpflanzen bevorzugen eine strukturstabile Erde mit Sand und Tonanteilen.

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Die Straelitzie gehört zu den klassischen Kübelpflanzen für Terrassen

Kübelpflanzen ein- und umpflanzen

Die meisten Kübelpflanzen können jahrelang in ihren Pflanzkübeln bleiben. Wenn der Erdballen ganz durchwurzelt ist oder die Pflanze zu kümmern beginnt, sollten Sie aber handeln. Die beste Zeit zum Umtopfen ist beim Ausräumen im April oder Mai. Das Einpflanzen neuer Kübelpflanzen erfolgt immer gleich nach dem Kauf der Pflanzen. Am besten besorgen Sie zusammen mit der Pflanze auch gleich den richtigen Pflanzkübel.

Der Durchmesser des neuen Pflanzgefäßes sollte 2 bis 3 cm größer sein als der alte. Damit überschüssiges Wasser ablaufen kann, muss der Topf ein Drainageloch im Boden haben. Eine Tonscherbe, die auf das Loch gelegt wird, verhindert das Auswaschen der Erde.

Dann folgt eine Lage Blähton, die durch ein dünnes Vlies vom darauf folgenden Substrat getrennt wird. Es verhindert, dass die Erde in die Drainageschicht sickert. Anschließend wird die Pflanze so tief in den Topf gepflanzt, dass die Oberseite des Ballens nur dünn mit einer Schicht Erde bedeckt ist.

Video: Kübelpflanzen ausräumen und umtopfen

Pflegetipps für Kübelpflanzen

An heißen Sommertagen müssen Sie Ihre Kübelpflanzen täglich gießen, damit sie nicht austrocknen. Verwenden Sie hierzu am besten abgestandenes Wasser, das an die Umgebungstemperatur angepasst ist. Die beste Zeit zum Gießen sind die kühlen Morgenstunden. Versuchen Sie die Blätter der Pflanzen dabei nicht zu benetzen, damit sie in der Sonne nicht verbrennen und sich Pilzkrankheiten gar nicht erst ausbreiten können. Überschüssiges Wasser im Untersetzer sollte regelmäßig abgegossen werden, um Staunässe zu verhindern.

Aufgrund des begrenzten Erdvolumens sollten Sie Ihre Kübelpflanzen düngen. Gedüngt wird mit einem flüssigen Volldünger, der dem Gießwasser beigemengt wird. Der Großteil der Kübelpflanzen sollte etwa alle 14 Tage gedüngt werden, stark wachsende Pflanzen benötigen dagegen wöchentliche Düngergaben.

Alternativ können Sie auch einen Langzeitdünger in das Substrat einarbeiten, der seine Nährstoffe dann über mehrere Monate verteilt abgibt. Ab August stellen Sie die Düngung ein, damit die neuen Triebe rechtzeitig vor der Überwinterung aushärten, d. h. verholzen können.

Nährstoffe für Kübelpflanzen
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Oleander kann leichten Frost bis - 5 °C vertragen

Kübelpflanzen im Winter

Da die meisten Pflanzen für große Kübel aus wärmeren Regionen zu uns kommen, gibt es nur wenige winterharte Kübelpflanzen. Deshalb müssen empfindliche Exemplare, wie Engelstrompeten und Dipladenien, im Herbst rechtzeitig vor den ersten Nachtfrösten in Sicherheit gebracht werden.

Im Winterquartier sollten die Pflanzen möglichst hell, frostfrei und luftig stehen, damit sich weder Krankheiten noch Schädlinge ausbreiten. Ideal sind Gewächshäuser und Wintergärten. Aber auch Treppenhäuser sowie andere kühle Räume sind geeignet.

Gedüngt wird im Winterquartier nicht, aber die Erde in den Kübeln darf nie ganz austrocknen. Erst wenn sich im Frühjahr die Neuaustriebe zeigen, muss wieder häufiger gewässert werden. Wenn keine Nachtfröste mehr drohen, können die empfindlichen Exoten wieder nach draußen umziehen. Das geschieht am besten an einem Tag mit bedecktem Himmel, damit sich die Stubenhocker nicht gleich einen Sonnenbrand einfangen.

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