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Krokus-Ratgeber

Krokus Pflanz- und Pflegeanleitung

Botanischer Name

Crocus in Arten und Sorten

Familie

Schwertliliengewächse (Iridaceae)

Krokusse gehören ganz allgemein zu den Blumenzwiebeln, wobei der Begriff Zwiebel genau genommen nicht ganz zutreffend ist - es handelt sich eigentlich um sogenannte Stängelknollen. Bei frühjahrsblühenden Krokussen, entwickelt sich aus ihnen zuerst das Laub bevor sich schließlich die Blüte emporreckt. Je nach Art und Sorte liegt die Blütezeit von Krokussen zwischen Februar und April - daher sollten Sie schon beim Setzen der Zwiebeln daran denken, frühe und späte Krokusse miteinander zu kombinieren. Auf diese Weise können Sie die weißen, gelben, violetten oder sogar mehrfarbigen Blüten längere Zeit genießen. Denn mal ehrlich: die frühblühenden botanischen Krokusse und die großblumigen Garten-Krokusse gehören einfach zum Frühling dazu. Oder können Sie sich das Frühjahr ohne Vorgärten und Wiesen voller bunter Farbklekse vorstellen?

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Krokusse pflanzen - Ansprüche an Boden, Licht und mehr

Die Heimat der Krokusse sind Felshänge und Nadelwälder, sowohl in Europa als auch in Nordafrika und Asien. Betrachtet man diese Herkunft einmal etwas genauer, liegt der richtige Standort für die Krokusse beinahe auf der Hand - ein lockerer und durchlässiger Boden in sonnigen bis halbschattigen Lagen sollte es sein, damit sich die Krokusse auch wunschgemäß entwickeln. Alle Krokusse lieben darüberhinaus einen im Frühjahr feuchten sowie im Sommer eher trockenen Standort.

Die beste Zeit, um Krokusse zu pflanzen ist der Herbst - besonders die Monate September bis November. Anders als andere Blumenzwiebeln brauchen Krokusse keine besonders tiefen Pflanzlöcher und auch der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen darf sehr viel geringer ausfallen. Hier sind 5 - 10 cm tiefe Pflanzlöcher und ein Abstand von ca. einer Zwiebelbreite absolut ausreichend. Am besten pflanzen Sie sie stets zu kleinen Gruppen zusammen. Vor dem Pflanzen den Boden spatentief lockern und die Zwiebeln bis zur Pflanzung kühl sowie trocken aufbewahren.



Pflege Krokusse

Krokusse werden von Gärtnern unter anderem deshalb so sehr geschätzt, weil sie so gut wie keine Pflege benötigen und jedes Jahr zuverlässig aufs Neue blühen. Nach der Pflanzung können Sie sich zurücklehnen und der Natur ihren Lauf lassen. Erst wenn die Krokusse im Februar mit dem Blattaustrieb beginnen, können Sie ihnen mit einer Gabe Dünger, wie zum Beispiel Pflanzenfutter für Blumenzwiebeln, bei ihrem Wachstum unter die Arme greifen. Sollten Sie diesen Moment verpasst haben, ist das jedoch nicht weiter schlimm, denn eine Düngung ist auch noch direkt nach der Blüte möglich.

Sind die Pflanzen schließlich verblüht sollten Sie das Laub der Krokusse unbedingt so lange stehen lassen, bis es welk geworden ist. Über die Blätter sammelt die Pflanze die nötige Energie für die Ruhezeit. Das bedeutet bei Krokussen, die in Rasenflächen wachsen, dass bis zu diesem Zeitpunkt um die Pflanzen herum gemäht werden muss.

Krokusse, die Sie in Töpfe gepflanzt haben sollten Sie besser an einem kühlen, geschützten Platz überwintern und zum Winterende, sobald sich die ersten Blätter zeigen, wieder nach draußen stellen.

Krokusse im Rasen

Sicher haben Sie auch schon einmal eine Rasenfläche gesehen, auf der bunte Krokusse blühen - und das soweit das Auge reicht. Natürlich funktioniert so etwas nicht nur in großen Parkanlagen, sondern auch in Ihrem eigenen Garten. Allerdings handelt es sich bei diesen Krokussen im Rasen meistens um die frühblühenden Arten, da sich diese besonders gut zum Verwildern eignen und ihr Laub durch die frühe Blütezeit eher verwelkt. Letzteres kommt dem Rasen sehr zu Gute, denn es bedeutet, dass Sie rechtzeitig mit der notwendigen Rasenpflege beginnen können. Spät blühende und großblumige Krokusse (besonders Crocus vernus) sollten daher besser nur in Beete oder Pflanzgefäße gesetzt werden - Ihr Rasen wird es Ihnen danken.



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