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Waldheidelbeere (4)

  • Nordamerikanische Wildheidelbeere
  • Intensiv blaue, aromatische Früchte
  • Ursprünglicher Heidelbeergeschmack
  • Hoher Zierwert zu jeder Jahreszeit
  • Bienen- und Insektenweide
Artikelnummer: 210695
8,49 € 9,99 € Sie sparen je 1,50 €
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  • Produktinformationen
    Waldheidelbeere

    Echte Waldheidelbeere – ein ursprünglicher Schatz der Natur.

    Ihre kleinen, blauen Früchte besitzen noch den puren Heidelbeergeschmack und sind äußerst gesund! Zusätzlich ziert die Waldheidelbeere zu jeder Jahreszeit – ob mit Blüte, Frucht, Blatt oder Holz.

    Vaccinium angustifolium

    Wuchs, Blatt & Blüte
    Der kleine Strauch hat es in sich! Die Waldheidelbeere wird etwa 30 bis 50 cm hoch und 20 bis 50 cm breit und ist zu jeder Jahreszeit eine wahre Augenweide. Die ovalen Blätter sind am Rand fein gesägt und glänzen im Frühjahr frischgrün. Im Herbst verwandelt sich das Laub in ein feuriges Farbspektakel aus Gelb- und Rottönen.
Die Waldheidelbeere ist selbstfruchtbar. Ab Mai blicken zierliche, weiße Blütenglöckchen unter dem Laub hervor. Bienen und andere Insekten bieten diese Blüten wertvolle Nahrung, bevor sie sich, erfolgreich bestäubt, in die begehrten blauen Früchte wandeln. Zu Beginn ebenfalls weiß, färben sich die Heidelbeeren zur vollen Reife von Juni bis August komplett blau. Das Fruchtfleisch der bis zu 1 cm großen Beeren ist – anders als bei Kulturheidelbeeren – intensiv rot gefärbt. Der ursprüngliche, süßsäuerliche und leicht herbe Geschmack der Waldheidelbeere lässt sich pur oder auch verarbeitet genießen. Ob frisch zum Eis oder Dessert, getrocknet im Müsli, in leckeren Blaubeermuffins, Pfannkuchen oder als Konfitüre ist dabei ganz Ihnen überlassen. 

    Ansprüche & Pflege
    Wie der Name es schon andeutet, stellt die Waldheidelbeere, wenn sie unsere Gärten bewohnen soll, besondere Ansprüche an ihren Standort. Sie mag es, im Gegensatz zur Kulturheidelbeere, gerne halbschattig und feucht. Ein saurer, humoser Boden ist unerlässlich, auf Kalk reagiert die Heidelbeere schnell mit Chlorose. Daher sollte sie idealerweise mit weichem Wasser oder Regenwasser gegossen werden. Sind die Standortanforderungen erfüllt, ist die Heidelbeere robust und pflegeleicht. Sie hat nur einen geringen Nährstoffbedarf, je eine Düngergabe im Frühjahr und Herbst mit einem Spezialdünger reicht aus. Erst bei älteren Pflanzen ist ein Verjüngungsschnitt notwendig. Die beste Zeit hierfür ist im Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr. Die Waldheidelbeere ist bei uns heimisch und ohne Schutz winterhart. Gepflanzt werden kann sie als Topfware das ganze Jahr über, etwa 10 Pflanzen pro m2 mit einem Abstand von 20 bis 30 cm.

    Wussten Sie eigentlich…?
    Heidelbeeren sind ein echtes Superfood! Die beliebten blauen Beeren sind vollgepackt mit Vitamin C und E sowie wichtigen Mineralien, wie Kalium und Magnesium. Die enthaltenen Anthocyane, die dem Fruchtfleisch seine intensive Farbe verleihen, sind außerdem wertvolle Antioxidantien. Lecker UND gesund naschen – was will man mehr?

    Der Grüne Ratgeber
    Passende Ratgeber zu diesem Produkt:
    Hinweis zur Pflanzenbestellung

    Bitte beachten Sie, dass Pflanzen sich individuell entwickeln und daher in Größe, Form oder Farbe von unseren Produktabbildungen abweichen können. Außerdem befinden sie sich je nach Jahreszeit in unterschiedlichen Entwicklungsstadien und werden z.B. unbelaubt, knospig oder fachgerecht zurückgeschnitten versandt. Schließlich möchten wir als Pflanzenexperte, dass Sie nach dem Einpflanzen in Ihrem Garten in den vollen Genuss der ganzen Blüten- bzw. Pflanzenpracht kommen. Dazu braucht es dann nur noch ein wenig Geduld, Licht und Wasser!

    Pflanzeneigenschaften
    Botanischer Name: Vaccinium angustifolium Blattfarbe: grün Blütenfarbe: weiß Fruchtfarbe: blau Blütezeit: Mai-Juni Wuchshöhe/Wuchslänge: 30-50 cm Besonderheiten: Bienenweide, Insektenweide
    Befruchtung & Ernte
    Erntezeit: Juli-August Befruchtersorten: selbstfruchtbar, zusätzliche Sorten sichern den Ertrag
    Pflanzung
    Pflanzzeit: Januar-Dezember Pflanzabstand: 20-30 cm
    Standort
    Lichtansprüche: halbschattig
    Pflege & Überwinterung
    Lebensdauer: mehrjährig Winterhärte: winterhart
    Lieferung & Garantie
    Lieferform: Getopfte Pflanze Liefergröße: im ca. 17 cm-Topf
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  • Pflegetipps
    Pflanz- & Pflegeanleitung
    Familie: Ericaceae (Heidekrautgewächse)

    Eigenschaften: Waldheidelbeeren sind 30-50 cm hohe Sträucher, die von Juni bis August kleine, dunkle Früchte mit dunklem Fruchtfleisch und dem puren Heidelbeergeschmack tragen. Sie eignen sich auch für eine Kübelpflanzung.

    Standort: Waldheidelbeeren bevorzugen halbschattige, geschützte Plätze. Da sie zu den Heidekrautgewächsen gehören, muss der Boden kalkfrei (optimaler pH-Wert 4,5), humos und gut durchlüftet sein.

    Pflanzung: Containerpflanzen können ganzjährig gepflanzt werden, benötigen aber während der Vegetationszeit viel Wasser zum Anwachsen. Ballenpflanzen aus dem Freiland können von Herbst bis Frühjahr während der Vegetationsruhe gepflanzt werden. Sie benötigen keinen Pflanzschnitt. Ist der Boden von Natur aus nicht sauer, muss man ein Pflanzloch von etwa 50 x 50 x 50 cm ausheben. Dem Boden wird gewaschener Sand, Rindenhumus oder verrottetes Laub beigemischt. Man kann auch gut auf handelsübliche Rhododendronerde zurückgreifen. Das Mischungsverhältnis ist natürlich abhängig vom Säuregrad der Gartenerde. Als Faustregel kann gelten: Bei Sandböden mischt man den Erdaushub im Verhältnis 1 : 1 mit Rhododendron-Erde, bei starken Lehmböden im Verhältnis 1:3, bei sehr kalkhaltigen Böden pflanzt man direkt in Rhododenron-Erde. Den pH-Wert kann man mit dem pH-Tester überprüfen. Der Pflanzabstand beträgt 40-50 cm.

    Pflege: Waldheidelbeeren sind sehr genügsame Obstgehölze. Daher wird eher sparsam gedüngt, wenn die Pflanzen angewachsen sind. Zu empfehlen sind kalk- und chloridfreie Spezialdünger, z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für Heidelbeeren (Art. 270 310). Gedüngt wird am besten im zeitigen Frühjahr und nach der Ernte. Zu beachten ist, dass zu stark oder zu spät gedüngte Pflanzen nicht mehr rechtzeitig vor dem Winter aushärten können und dann anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen werden. Wichtig: Kalk oder frischer Stalldung sind für Heidelbeeren Gift! Bei Sommerhitze braucht die Heidelbeere viel Wasser. Als Flachwurzler kann sie keine Feuchtigkeit aus der Tiefe ziehen. Wertvolle Feuchtigkeit bleibt im Boden erhalten, wenn man die Pflanzscheibe im Herbst mit einer 15 cm hohen Mulchschicht, d.h. mit Torf, Sägespäne, Waldhumus, Nadelstreu oder Laub, abdeckt. Gleichzeitig unterdrückt man so den Unkrautwuchs.

    Schnitt: In den ersten Standjahren benötigen die Sträucher im allgemeinen keinen Schnitt. Erreicht die Waldheidelbeere ca. 50 cm Wuchshöhe, schneidet man sie auf ca. 20 cm herunter. Dadurch wird der natürliche, buschige Wuchs unterstützt. Alte Triebe entfernt man ganz. Etwa acht Bodentriebe sind ausreichend. Der Rückschnitt kann nach dem Laubfall im Herbst oder im zeitigen Frühjahr vorgenommen werden.
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