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Zimmerpflanzen

10 grüne Mitbewohner, die die Lebensqualität erhöhen

Laut Feng Shui sind Zimmerpflanzen ideal, um die Lebensenergie Chi in geschlossenen Räumen zu erhöhen. Auch wenn Sie kein Anhänger der chinesischen Harmonielehre sind – von den positiven Effekten von Zimmerpflanzen werden auch Sie profitieren!

(Header-Foto: iStock.com/TonTectonix)

Optimale Luftbefeuchter

Sicher kennen Sie das: Bei trockener Raumluft mit einer Luftfeuchtigkeit von unter 30 Prozent trocknen zunächst die Schleimhäute aus – das macht uns vor allem in der kalten Jahreszeit anfälliger für Infekte. Außerdem wird bei niedriger Luftfeuchtigkeit weniger Staub gebunden. Somit ist trockene Luft für Allergiker wesentlich belastender.

Idealerweise liegt die Luftfeuchtigkeit in Räumen daher bei ca. 45 bis 50 Prozent. Durch die Verdunstung über ihre Blätter tragen Grünpflanzen wesentlich zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen bei.

Einige Sorten geben sogar über 90 Prozent des Gießwassers in Form von Wasserdampf wieder an die Raumluft ab! Als Regel gilt: Je größer und zarter die Blätter sind, desto größer ist der klimaregulierende Effekt.

Ideale Schadstofffilter

Wussten Sie, dass unsere Raumluft fünf Mal stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Luft draußen? Auch hier können Zimmerpflanzen Abhilfe schaffen. Sie produzieren nicht nur Sauerstoff, sondern reinigen die Luft sogar von Schadstoffen wie z.B. Formaldehyd. Bogenhanf und Aloe vera filtern nachweisbar Haushaltsgifte aus der Luft und sind dabei besonders pflegeleicht. Manchmal helfen hier auch Bakterien im Wurzelbereich der Pflanze mit. Wenn sich Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten, erhöht sich außerdem die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft. Das macht uns müde. Durch die Blattatmung wird Kohlendioxid in Sauerstoff umgewandelt.

Die meisten Zimmerpflanzen sind pflegeleicht

Das Beste: All diese Vorteile sind ganz einfach zu haben. Denn mehr als eine regelmäßige Bewässerung und eine gute Portion Bewunderung braucht es dafür nicht: Das Gros der „natürlichen Raumerfrischer“ erweist sich als ausgesprochen pflegeleicht.

10 Zimmerpflanzen, die das Raumklima verbessern

Diese 10 Pflanzen bringen Ihr Raumklima in Schwung und können so Ihre Gesundheit positiv beeinflussen.

Grüne Schadstofffilter – 4 Zimmerpflanzen, die Schadstoffe aus der Raumluft filtern

Ihr Vorteil ist, dass sie schädliche Gase wie z.B. Formaldehyd, Benzol oder Xylol in der Raumluft abbauen.

Philodendron (meist Philodendron scandens)
Stärke: Der Philodendron reinigt die Luft vor allem von Formaldehyd, das viele Bodenbeläge oder Möbel ausdünsten. Mit ihm an Ihrer Seite können Sie immer frei durchatmen.
Standort: Am liebsten wächst er an hellen Orten, die vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sind. Aber auch halbschattige Wohnbereiche sagen ihm noch zu. Zugluft und kalte Böden mag der Philodendron dagegen nicht. Untersetzer aus Holz oder Styropor unter dem Topf verhindern "kalte Füße" aber zuverlässig.
Tipp: Mit Rankgittern für den Innenraum können Sie den Philodendron auch an Wänden emporleiten. So entsteht nach und nach eine "begrünte Wand", die übrigens gerade voll im Trend ist.

Drachenbaum (Dracaena)
Stärke: Drachenbäume sind die perfekten "Luftfilter" des Pflanzenreichs. Nicht nur Formaldehyd sondern auch Benzol, Trichlorethen und Xylole machen sie unschädlich.
Standort: Die meisten Drachenbäume sind keine Sonnenanbeter und daher dankbar für einen halbschattigen Platz in Ihren Wohnräumen. Die Ausnahme bilden bunte Arten – wie der duftende Drachenbaum (Dracaena deremensis) – ihnen kann es gar nicht sonnig genug sein. Allerdings sollten Sie Drachenbäume regelmäßig drehen, damit es nicht zu Stammverkrümmungen kommt.
Tipp: Je weniger Grün die Pflanze hat, desto heller möchte sie stehen.

Einblatt (Spathiphyllum wallisii)
Stärke: Das Einblatt ist nicht wählerisch, wenn es darum geht Schadstoffe in der Raumluft zu neutralisieren. Egal ob Alkohole, Aceton, Benzol oder Formaldehyd – es beseitigt sie alle.
Standort: Sie haben eine dunklere Ecke, in der eine Grünpflanze toll aussehen würde? Das trifft sich gut, denn das Einblatt liebt halbschattige oder sogar schattige Plätzchen.
Tipp: Einblätter sollten einen Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren bekommen, da sie giftige Oxalsäuren enthalten.

Bergpalme (Chamaedorea elegans)
Stärke: Wo Bergpalmen wachsen, haben die meisten Schadstoffe in der Raumluft keine Chance.
Standort: Hell, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung, so sieht der Lieblingsstandort von Bergpalmen aus. Wenn sich der Raum auch im Sommer nicht so stark erwärmt – perfekt sind um die 20 C° – fühlt sich Ihre Bergpalme dauerhaft wohl.
Tipp: Färben sich die Blattwedel mit der Zeit gelb, ist der Standort für die Bergpalme zu sonnig. Die Pflanze sollte an einen hellen Ort umziehen, an dem sie aber keine direkte Sonne mehr erreicht.

Unsere grünen Schadstofffilter

Pflanzliche Luftverbesserer – 4 Zimmerpflanzen für ein angenehmes Raumklima

Sie reichern die Raumluft mit Sauerstoff an und erhöhen die Luftfeuchtigkeit, indem Sie über 90 % des Gießwassers wieder an ihre Umgebung abgeben. So wirken diese Pflanzen den typischen Problemen von geschlossenen Räumen, z.B. trockene Augen und trockene Schleimhäute, entgegen.

Goldfruchtpalme (Chrysalidocarpus lutescens)
Stärke: Goldfruchtpalmen gehören zu den durstigeren Zimmerpflanzen. Doch gerade weil sie viel Wasser brauchen, geben sie reichlich Feuchtigkeit an den Raum ab. Und die tut uns besonders im Winter gut, da sich Erkältungsviren schlechter festsetzen können.
Standort: Am liebsten haben es Goldfruchtpalmen hell – allerdings ohne direkte Sonneneinstrahlung, da Sonnenstrahlen schnell zu gelben oder braunen Blattwedeln führen. Halbschattige Wohnbereiche sind daher der ideale Platz für diese Palmen.
Tipp: Die Palmen hin und wieder mit Wasser besprühen. Sie werden es Ihnen danken.

Zyperngras (Cyperus alternifolius)
Stärke: Als Sumpfpflanze braucht das Zyperngras einen dauerfeuchten Wurzelballen. Viel Gießen ist hier also Pflicht! Am liebsten mag das Gras sogar dauerhaft einige Zentimeter Wasser in seinem Übertopf. Dann kann es sich nach Herzenslust vollsaugen. Die aufgenommene Feuchtigkeit gibt es über seine Blätter wieder an die Raumluft und somit an uns Menschen ab. Mit dem Zyperngras gehören Räume mit staubtrockener Luft bald der Vergangenheit an.
Standort: Zyperngräser lieben helle und sonnige Plätze in Wohnräumen. Im Sommer können sie auch für eine Weile in den Garten umziehen. Hier freuen sich die Gräser über feuchte Standorte, wie z. B. Teichränder.
Tipp: Abgestandenes, kalkarmes Wasser bekommt den Pflanzen am besten.

Birkenfeige (Ficus benjamini)
Stärke: Die Birkenfeige verdunstet über ihre zahlreichen Blätter viel Wasser und reichert so die Raumluft mit Feuchtigkeit an. Adé trockener Hals und rote Augen.
Standort: Außer während der Winterruhe mögen es Birkenfeigen gerne warm und hell. In Wohnräumen, in denen ein Ficus lebt, sollte die Temperatur deshalb nicht unter 22 °C fallen – im Winter sind 18 °C ideal. Ob die Pflanzen direkte Sonneneinstrahlung vertragen, sagt Ihnen die Farbe ihrer Blätter. Buntlaubige Sorten brauchen zum Ausfärben ihres Laubs mehr Sonnenlicht als grüne, doch Mittagssonne ist auch ihnen zu intensiv. Ist der richtige Ort erst einmal gefunden, mag die Pflanze übrigens keine weiteren Veränderungen mehr. Und kommt es doch einmal dazu, zeigt die Birkenfeige ihr Missfallen ganz deutlich – sie wirft aus Protest ihre Blätter ab. Aber auch Zugluft oder trockene Luft können für den Blattfall verantwortlich sein.
Tipp: Zwei- bis dreimal im Jahr freuen sich Birkenfeigen über eine Dusche mit lauwarmem Wasser, um den Staub von ihrem Laub loszuwerden. Wichtig ist dabei, dass Sie den Wurzelballen mit einer Folie vor zu viel Nässe schützen.
Achtung: Birkenfeigen sind giftig für kleine Kinder und die meisten Haustiere.

Strahlenaralie (Schefflera arboricola)
Stärke: Strahlenaralien sind sehr gute Luftbefeuchter und Sauerstoffspender. Daher eignen sie sich besonders gut für Räume, in denen viele Menschen zusammenkommen, wie z.B. Büros, Warte- oder auch Wohnzimmer.
Standort: Direktes Sonnenlicht mag die Strahlenaralie nicht, daher ist sie im Halbschatten gut aufgehoben. Hier ist sie dann auch vor Zugluft durch geöffnete Fenster gut geschützt. Kalte Luft mag die Pflanze nämlich gar nicht und bringt ihren Unmut darüber auch ganz deutlich zum Ausdruck. Ist es ihr zu zugig, lässt sie einfach ihre Blätter fallen.
Tipp: In den Sommermonaten freut sich die Schefflera über einen Urlaub auf Balkon oder Terrasse. Wichtig ist, dass der Außenstandort windgeschützt und eher halbschattig ist. Drohen die Nachttemperaturen auf unter 10 °C zu fallen, sollten Sie die Strahlenaralie wieder ins Haus holen.

Unsere pflanzlichen Luftverbesserer

Zuverlässige Nachtwächter – 2 ideale Zimmerpflanzen für das Schlafzimmer

Während Sie schlafen, wachen diese Pflanzen über Ihr Raumklima und können so zu einer erholsamen Nachtruhe beitragen.

Bogenhanf (Sansevieria)
Stärke: Bogenhanf gehört zu den wenigen Pflanzen, die sich nachts ganz darauf konzentrieren CO2 aus der Raumluft aufzunehmen. Bei "normalen" Pflanzen ist es nämlich umgekehrt. Sie geben besonders in der Nacht CO2 ab und nehmen dafür Sauerstoff auf. Der Bogenhanf verbessert die Luft sozusagen im Schlaf.
Standort: Bei den robusten Pflanzen ist der Standort nicht so entscheidend. Doch wenn sie es sich aussuchen könnten, würden sie hellere Orte ohne direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft wählen.
Tipp: Bogenhanf mag es nicht, wenn seine Blätter nass werden. Am besten füllen Sie etwas Wasser in den Untersetzer und lassen die Pflanze sich selbst bedienen. Achtung Fäulnisgefahr: Lassen Sie den Topf nach dem Wässern immer erst komplett abtrocknen. Die Wüstenpflanzen können längere Trockenzeiten gut vertragen – zu viel Nässe dagegen gar nicht.

Flamingoblume (Anthurium)
Stärke: Die Flamingoblume erhöht die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer und reinigt die Luft von Schadstoffen. So können wir entspannter schlafen und sind am nächsten Morgen fit und ausgeruht.
Standort: Anthurien stehen am liebsten hell bis halbschattig. Orte mit direkter Sonneneinstrahlung oder Zugluft sind aber nicht nach dem Geschmack der Tropenpflanzen. Ein Platz auf einer sonnigen Fensterbank deren Fenster immer mal wieder geöffnet werden ist daher nicht ideal. Wohler fühlen sich die Pflanzen an Orten, an denen es hell aber nicht vollsonnig ist. Bleibt noch das Problem mit der Zugluft beim Lüften, doch auch dafür gibt es eine einfache Lösung: Stellen Sie Ihre Anthurie einfach für kurze Zeit an einen Ort, an dem sie die kalte Zugluft nicht erreicht. Nach dem Lüften können die Pflanzen dann zurück an ihren Platz.
Tipp: Halten Sie Flamingoblumen immer gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe, denn dies würde schon nach kurzer Zeit das Ende der Pflanze bedeuten.

Unsere zuverlässigen Nachtwächter
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