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Aprimira, Basic

  • Leckere, zwetschgenähnliche Mirabellensorte
  • Mit gelborangem, honigsüßem Fruchtfleisch
  • Für Obstliebhaber ein Muss!
  • einjährige Veredelung, ca. 75 cm hoch, im 5 Liter Topf
Artikelnummer: 435144
24,99 €

bestellbar
Preise inkl. MwSt. zzgl Versandkosten
  • Produktinformationen
    Aprimira, Basic

    Innovative Sorte für das 21.Jahrhundert.

    Das gelborange, honigsüße Fruchtfleisch der zwetschgenähnlichen Mirabellensorte Aprimira erinnert im Aussehen an Aprikosen. Wobei sie eigentlich als zufällige Kreuzung aus einer Pflaume und der "Mirabelle von Herrenhausen" entstand. Obstliebhaber können davon aber einfach nur profitieren!

    Die Sorte zeigt sich äußerst robust im Anbau. Jede Frucht wiegt bis zu 35 Gramm und ist damit fast doppelt so schwer wie eine Frucht der "Mirabelle von Nancy". Perfekt für den Frischverzehr, sowie für Kuchen, Marmeladen und Kompott.
    Der Grüne Ratgeber
    Passende Ratgeber zu diesem Produkt:
    Artikeleigenschaften:
    • Botanischer Name: Prunus domestica
    • Farbe: orange, gelb
    • Standort: sonnig, halbschattig
    • Lebensdauer: mehrjährig
    • Winterhärte: winterhart
    • Erntezeit: August–September
    • Pflanzzeit: Januar–Dezember
    • Pflanzabstand: 400–450 cm
    • Wuchshöhe/Wuchslänge: 300–400 cm
    • Bienenfutterpflanze ja
    • Liefergröße: einjährige Veredelung, ca. 75 cm hoch, im 5 Liter Topf
    • Lieferform: getopft (Container)
    • Befruchtersorten: selbstfruchtbar, zusätzliche Sorten sichern den Ertrag
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  • Pflegetipps
    Pflanz- & Pflegeanleitung

    Eigenschaften: Die Kreuzung aus Aprikose und Mirabelle zeichnet sich dadurch aus, dass sie ähnlich robust ist wie die Mirabelle, die Fruchteigenschaften jedoch von der Aprikose übernommen hat. Die Aprimira ist selbstfruchtbar, jedoch kann eine Fremdbefruchtung den Ertrag erhöhen. Die Blüte setzt früh ein und erfolgt am ein- und mehrjährigen Holz. Aprimira neigt nicht zur Alternanz. (Von Alternanz spricht man, wenn auf ein Jahr mit starkem Behang ein Jahr mit geringem Fruchtansatz folgt. Sie wird meist durch Spätfröste während der Blüte ausgelöst. Der Alternanz kann allerdings durch gezielte Ausdünnung in Jahren mit hohem Blütenbesatz entgegen gesteuert werden.) Aprimira ist sehr robust und wenig anfällig gegen die Scharka-Krankheit, wie auch Rostbefall und Monilia-Triebsterben und -Fruchtfäule. Sie zeichnet sich generell durch eine hohe Frucht-, Blatt- und Holzgesundheit aus und ist wenig anfällig für Blattlaus- und Spinnmilbenbefall.* Allerdings können Spätfröste einer frühen Blüte gefährlich werden.

    Frucht: Fruchtschale und -fleisch sind orangegelb, das Fruchtfleisch fest und von einem ausgeprägten Aprikosenaroma. Der Stein ist frei und sehr klein, der Stiel kurz (ca. 1,5 cm) und nicht haftend. Die Früchte hängen fest und sind über einen längeren Zeitraum zu ernten. Die Reifezeit ist etwa Ende August/Anfang September. Durchschnittliches Fruchtgewicht 32 g bei einem Durchmesser von ca. 37 mm. Mit einem Vollertrag kann man nach 3-4 Jahren rechnen.

    Wuchs: Bei Buschobst handelt es sich um Obstbäume mit einer relativ kurzen Stammhöhe von 60-80 cm, veredelt auf einer schwach mit mittelstark wachsenden Unterlage, in diesem Fall auf St. Julien A. Der Baum bildet eine kompakte Krone. Die Endhöhe beträgt 3-4 m.

    Standort: Der beste Platz für die Aprimira ist sonnig, warm und (wind)geschützt. Der ideale Boden ist humos, nicht zu schwer, ausreichend feucht (aber nicht staunass) und kalkhaltig (pH 6,5-7 ist optimal). Eine Mulchdecke ist empfehlenswert, damit die Feuchtigkeit im Boden gehalten wird.

    Pflege: Der Baum sollte immer ausreichend mit Wasser versorgt sein, besonders zur Blütezeit und Fruchtbildung. Ansonsten kann es sein, dass er die Fruchtansätze abwirft. Ein ausgewogener Dünger wie Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für Obstgehölze ist speziell auf den Nährstoffbedarf von Obstgehölzen ausgerichtet. Eine übermäßige Düngung mit Stickstoff ist zu vermeiden. Stickstoff regt das Triebwachstum an. Die Triebe werden lang und weich, tragen oft nicht und müssen evtl. geschnitten werden, wodurch eine unnötige Infektionsgefahr heraufbeschworen wird. Lava-Gesteinsmehl hält durch seinen hohen Kalkgehalt den pH-Wert aufrecht und fördert das Bodenleben.

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