Gut geplante Wege im Gemüsegarten sparen dir viel Arbeit und schonen deine Beete. Wege zwischen den Beeten erleichtern die Pflege und sollten 30 bis 40 cm breit sein, Hauptwege, wie etwa der zum Kompost oder zur Wasserstelle, können etwas breiter angelegt werden, so dass du darauf bequem mit dem Schubkarren fahren oder mit Gießkannen in beiden Händen laufen kannst. Nebenwege dürfen schmaler sein, sollten aber mindestens so bemessen sein, dass du mit beiden Füßen nebeneinander bequem darauf stehen kannst.
Im Detail
Wege zwischen den Beeten erleichtern die Pflege und sollten 30 bis 40 cm breit sein, Hauptwege, wie etwa der zum Kompost oder zur Wasserstelle, können etwas breiter angelegt werden, so dass du darauf bequem mit dem Schubkarren fahren oder mit Gießkannen in beiden Händen laufen kannst. Nebenwege dürfen schmaler sein, sollten aber mindestens so bemessen sein, dass du mit beiden Füßen nebeneinander bequem darauf stehen kannst. Eine durchdachte Wegeführung erleichtert nicht nur die tägliche Gartenarbeit, sondern verhindert auch, dass du versehentlich auf die Beete trittst und den Boden verdichtest. Besonders praktisch ist es, wenn du die Wege so anlegst, dass du alle Bereiche deiner Beete gut erreichen kannst, ohne dich zu weit strecken zu müssen.
Gaertner Poetschkes Tipp: Lege die Hauptwege so an, dass du mit einer voll beladenen Schubkarre problemlos wenden kannst. Eine Breite von 60 bis 80 cm hat sich hier bewährt und macht die Arbeit deutlich angenehmer.
Häufig gestellte Fragen
Wie breit sollten Wege im Gemüsegarten sein?
Wege zwischen den Beeten sollten 30 bis 40 cm breit sein. Hauptwege zum Kompost oder zur Wasserstelle können etwas breiter angelegt werden, damit du bequem mit dem Schubkarren fahren kannst.
Müssen Wege im Gemüsegarten befestigt werden?
Nein, die Wege im Gemüsegarten müssen nicht befestigt werden. Es reicht in der Regel, wenn du die Erde an den vorgesehenen Stellen festtrittst. Bei starker Nutzung kannst du die Wege mit Rindenmulch oder Hackschnitzeln bestreuen.