Frisch geernteter Salat aus dem eigenen Garten schmeckt unvergleichlich besser als gekaufte Ware und strotzt nur so vor Vitaminen. Die Vielfalt reicht vom klassischen Kopfsalat über knackigen Feldsalat bis hin zu würzigem Radicchio und mildem Chicorée – für jeden Geschmack und jede Jahreszeit findest du die passende Sorte.
Was ist Salat?
Als Gärtner bezeichnest du nur solche Blattgemüse als Salat, deren Blätter roh verzehrt werden. Dazu gehören Kopf- und Pflücksalate, Feldsalat, Rauke, Löwenzahn und Kresse. Nicht zu vergessen sind die leicht bitteren, aber besonders gesunden Arten wie Radicchio, Chicorée, Zuckerhut und Endivien, die deinen Speiseplan bereichern und wertvolle Bitterstoffe liefern.
Salatvielfalt im eigenen Garten
Es gibt wohl kaum einen Garten, in dem nicht mindestens eine Salatart gezogen wird. Selbst auf kleinstem Raum lässt sich Salat anbauen – im Beet, im Hochbeet oder im Kübel auf dem Balkon. Die Vielfalt an Sorten und Typen ist riesig und bietet für jeden Geschmack und jede Jahreszeit die passende Art. Von knackig-milden Kopfsalaten im Frühjahr über würzige Rucola im Sommer bis hin zu robusten Feldsalaten im Winter kannst du das ganze Jahr über ernten.
Gaertner Poetschkes Tipp: Baue verschiedene Salatarten gleichzeitig an – so hast du vom Frühjahr bis in den Winter hinein immer frischen Salat aus dem eigenen Garten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Salatarten kann ich im Garten anbauen?
Kopf- und Pflücksalate, Feldsalat, Rauke (Rucola), Chicorée, Radicchio, Zuckerhut, Endivien, Gartenkresse und Asia-Salate – die Auswahl ist riesig und für jede Jahreszeit gibt es passende Arten.
Warum ist selbst geernteter Salat besser als Kaufsalat?
Frisch geernteter Salat enthält deutlich mehr Vitamine als Kaufsalat, der oft tagelang transportiert und gelagert wurde. Außerdem kannst du im eigenen Garten Sorten anbauen, die im Handel kaum erhältlich sind.