Feldsalat versorgt dich vom Spätsommer bis in den Winter mit knackigen, nussig schmeckenden Blättern – und das bei minimalem Kaloriengehalt. Mit der richtigen Sortenwahl gelingt der Anbau mühelos, und einige schossfeste Sorten ermöglichen sogar eine frühe Ernte im Frühjahr.
Ernte und Lagerung
Die Blattrosetten schneidest du im Ganzen dicht über dem Boden ab. Vor dem Verzehr müssen Wurzelreste und braune Blätter entfernt werden. Geernteter Feldsalat hält sich im Kühlschrank einige Tage, verliert aber rasch seine wertvollen Inhaltsstoffe – deshalb solltest du immer nur die Menge ernten, die du gerade benötigst. Am besten schmeckt Feldsalat gartenfrisch zubereitet, wenn die Blätter noch ihre volle Knackigkeit und ihr nussiges Aroma besitzen.
Pflege nach der Aussaat
Nach der Keimung werden die Sämlinge auf Abstände von etwa 10 × 10 cm vereinzelt. Einige schossfeste Sorten können auch für den Frühanbau und die Sommerernte im Frühjahr ausgesät werden – dabei solltest du besonders auf gleichmäßige Feuchtigkeit achten und bei Hitze das Beet gut schattieren. Regelmäßiges Gießen verhindert, dass die Pflanzen vorzeitig in Blüte gehen und die Blätter bitter werden.
Gaertner Poetschkes Tipp: Feldsalat schmeckt besonders knackig, wenn du ihn vor dem Anrichten einige Minuten in eiskaltem Wasser wäschst.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird Feldsalat geerntet?
Die Blattrosetten werden im Ganzen dicht über dem Boden abgeschnitten. Vor dem Verzehr Wurzelreste und braune Blätter entfernen. Immer nur die Menge ernten, die gerade benötigt wird.
Wie lange hält sich geernteter Feldsalat?
Im Kühlschrank hält sich Feldsalat einige Tage, verliert aber rasch seine wertvollen Inhaltsstoffe. Am besten gartenfrisch verarbeiten.