Mit seinem außergewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt übertrifft Feldsalat alle anderen Salatarten und liefert dir zudem reichlich Vitamin B6, Provitamin A, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink und Folsäure. Besonders wertvoll ist sein Jodgehalt, der ihn zu einem wichtigen Nährstofflieferanten in der kalten Jahreszeit macht.
Nährwerte und Gesundheit
Feldsalat ist ein guter Jodlieferant und enthält viel Folsäure, die besonders für ältere Menschen und in der Schwangerschaft wichtig ist. Es lohnt sich also in jedem Fall, Feldsalat im eigenen Garten anzubauen. Die im Handel erhältliche Ware schmeckt lange nicht so gut wie der frisch geerntete Feldsalat aus dem eigenen Garten. Durch die kurzen Wege vom Beet auf den Teller bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe optimal erhalten und du genießt das volle, nussige Aroma der zarten Blättchen.
Selbstaussaat und Bodenpflege
Wenn du die Blattrosetten nicht erntest, bilden sich im Juni und Juli Samen, über die sich der Feldsalat selbst aussät und rasch ausbreitet. Feldsalat hilft auch dem Boden: Gegen Ende der Gartensaison sorgt er dafür, dass der Boden nicht offen liegt und ungenutzt bleibt – er schützt vor Erosion und Austrocknung. Als Gründüngung verbessert er die Bodenstruktur und hinterlässt ein feinkrümeliges, lockeres Erdreich für die nächste Kultur.
Gaertner Poetschkes Tipp: Feldsalat schmeckt besonders knackig, wenn du ihn vor dem Anrichten einige Minuten in eiskaltem Wasser wäschst.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Feldsalat so gesund?
Feldsalat hat einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt und enthält zudem Vitamin B6, Provitamin A, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Folsäure. Er gilt als das gesündeste Salatgemüse.
Sät sich Feldsalat selbst aus?
Ja, wenn du die Blattrosetten nicht erntest, bilden sich im Juni und Juli Samen, über die sich der Feldsalat selbst aussät und rasch ausbreitet. Das kannst du nutzen, um immer wieder frischen Feldsalat zu haben.