Selbst gezogene Pflanzen erfüllen jedes Gärtnerherz mit besonderem Stolz. Die meisten Pflanzen in unseren Gärten lassen sich ganz einfach selbst vermehren – und das macht nicht nur Spaß, sondern spart auch Geld. Ob durch Samen, Stecklinge oder Teilung: Die Möglichkeiten sind vielfältig und oft einfacher umzusetzen, als du vielleicht denkst.
Wissenswertes
Die meisten Pflanzen in unseren Gärten lassen sich ganz einfach selbst vermehren. Das macht viel Spaß, und das Gärtnerherz ist auf die selbst gezogenen Pflanzen ganz besonders stolz. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Vermehrungsarten: die geschlechtliche (generative) und die ungeschlechtliche (vegetative) Vermehrung. Die geschlechtliche Vermehrung erfolgt mit Samen, die ungeschlechtliche mit Stecklingen, Ablegern, Knollen und Zwiebeln oder durch Teilung von Pflanzen. Die entnommenen Pflanzenteile werden dann durch verschiedene Methoden zur Wurzelbildung angeregt. Beide Vermehrungsarten haben ihre Vorteile: Während die Aussaat oft eine größere genetische Vielfalt bringt, erhältst du bei der vegetativen Vermehrung exakte Kopien der Mutterpflanze mit all ihren Eigenschaften.
Gaertner Poetschkes Tipp: Beginne mit einfachen Pflanzen wie Geranien oder Minze – diese bewurzeln sich besonders leicht in einem Glas Wasser auf der Fensterbank und geben dir schnell Erfolgserlebnisse.
Häufig gestellte Fragen
Welche Vermehrungsarten gibt es?
Es gibt die geschlechtliche (generative) Vermehrung mit Samen und die ungeschlechtliche (vegetative) Vermehrung mit Stecklingen, Ablegern, Knollen, Zwiebeln oder durch Teilung von Pflanzen.
Wie regt man Pflanzenteile zur Wurzelbildung an?
Die entnommenen Pflanzenteile wie Stecklinge oder Ableger werden durch feuchtes Substrat, ausreichend Wärme und manchmal auch durch Bewurzelungshormone zur Wurzelbildung angeregt.