Pergolen sind zweifellos die massivsten unter den stützenden Bauwerken im Garten. Traditionell besteht die klassische Pergola aus zwei sich gegenüberliegenden Reihen steinerner Pfosten oder Säulen und darauf aufgelegten Holzbalken.
Planung und Vorbereitung
Eine Pergola bildet eine Art Laubengang. Es gibt jedoch zahllose Variationen. Der Übergang von einer Pergola zu einer Laube kann dabei fließend sein. Für Hausgärten ist eine solche Konstruktion jedoch meist zu groß und zu massiv.
Umsetzung im Garten
Wir können bei Pergolen auch ganz auf Steinpfosten verzichten und stattdessen Stützen aus Vierkanthölzern in Pfostenschuhen oder anderen Verankerungen aufstellen. Die aufliegenden Querbalken, auch Pfetten genannt, werden sicher verschraubt, damit niemandem ein Balken auf den Kopf fällt. Solch eine Pergola dient, mit Kletterpflanzen berankt, im Sommer als schattiges Refugium. Es gibt Pergolen als Bausatz, oft werden sie jedoch direkt vor Ort von einem Schreiner errichtet und individuell den Bedürfnissen der Besitzer angepasst.
Weitere Hinweise
Wer ein geschickter Hobbyhandwerker ist, kann sich auch selbst am Bau einer Pergola versuchen. Wichtig ist, dass die verwendeten Hölzer gegen Fäulnis und Pilzbefall imprägniert werden.
Gaertner Poetschkes Tipp: Wichtig ist, dass die verwendeten Hölzer gegen Fäulnis und Pilzbefall imprägniert werden.
Häufig gestellte Fragen
Wie lege ich eine Pergola am besten an?
Traditionell besteht die klassische Pergola aus zwei sich gegenüberliegenden Reihen steinerner Pfosten oder Säulen und darauf aufgelegten Holzbalken. Eine Pergola bildet eine Art Laubengang.
Welche Vorteile bietet eine Pergola?
Es gibt jedoch zahllose Variationen. Der Übergang von einer Pergola zu einer Laube kann dabei fließend sein.