Lehmböden bestehen aus Ton und Sand in einem guten Mischungsverhältnis. Sie speichern ausreichend Wasser und reichlich Nährstoffe. In ihren Eigenschaften sowie in der Pflege sind sie zwischen Sandböden und Tonböden angesiedelt.
Wissenswertes im Überblick
Lehmböden bestehen aus Ton und Sand in einem guten Mischungsverhältnis. Sie speichern ausreichend Wasser und reichlich Nährstoffe. In ihren Eigenschaften sowie in der Pflege sind sie zwischen Sandböden und Tonböden angesiedelt. So erwärmt sich Lehmboden langsamer als Sandboden, aber schneller als Tonboden. Regelmäßig gelockerten und bearbeiteten Lehmboden erkennt man an seiner lockeren Krümelstruktur. Experten unterscheiden reine Lehmböden – es sind die besten für den Haus- und Kleingarten – von sandigen Lehmböden mit höherem Sandanteil. Diese lassen sich besonders gut bearbeiten und erwärmen sich im Frühjahr schneller. Daneben gibt es schwere Lehmböden, die mit all ihren Nachteilen Tonböden vergleichbar sind. Wie diese müssen sie verbessert werden.
Gärtner Poetschkes Tipp: Schwere Lehmböden sollten wie Tonböden verbessert werden.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Lehmböden im Garten?
Lehmböden bestehen aus Ton und Sand in einem guten Mischungsverhältnis.
Wie werden Lehmböden richtig eingesetzt?
Sie speichern ausreichend Wasser und reichlich Nährstoffe.