Die Riesenkönigskerze ist eine uralte Kulturpflanze, die bereits von den alten Griechen kultiviert wurde. Mit ihrer stattlichen Höhe von etwa 2 Metern und den leuchtend gelben Blütenkerzen setzt sie im Garten eindrucksvolle vertikale Akzente und zieht von Juli bis August alle Blicke auf sich.
Riesenkönigskerze: Herkunft, Aussehen und Blüte
Die Königskerze gehört zur Familie der Rachenblütler (Scrophulariaceae) und ist eine uralte Kulturpflanze, die bereits von den alten Griechen kultiviert wurde. Sie erreicht ohne Schwierigkeiten die stattliche Höhe von etwa 2 Metern. Du solltest sie deshalb stets in den Hintergrund deiner Staudenbeete pflanzen. Als Einzelpflanze auf einer Rasenfläche wirkt sie ausgezeichnet. Von Juli bis August bringt sie ihre leuchtend gelben Blüten hervor, die sich an imposanten Blütenkerzen entfalten. Sie liebt es, in der vollen Sonne zu stehen, wo sie ihre ganze Pracht entwickeln kann.
Standort und Pflege von Riesenkönigskerze
Der Boden sollte möglichst leicht, durchlässig und sandig sein. Stauende Nässe verträgt die Königskerze absolut nicht. Die Aussaat nimmst du mit den übrigen Staudenaussaaten im April oder Mai auf einem gut vorbereiteten Saatbeet vor. Der Samen keimt nach 2 bis 3 Wochen. Wenn die Sämlinge kräftig genug sind, pflanzt du sie im Garten aus. Beachte dabei aber, dass es sich um Stauden handelt, die viel Platz brauchen. Ein Abstand von 30 bis 40 Zentimetern zur nächsten Pflanze ist deshalb unbedingt notwendig, damit sich die Riesenkönigskerze optimal entwickeln kann.
Häufig gestellte Fragen
Wann und wie lange blüht Riesenkönigskerze?
Die Riesenkönigskerze blüht von Juli bis August und bringt in dieser Zeit ihre leuchtend gelben Blüten an imposanten Blütenkerzen hervor.
Welchen Standort bevorzugt Riesenkönigskerze im Garten?
Die Riesenkönigskerze liebt volle Sonne und einen leichten, durchlässigen, sandigen Boden. Pflanze sie am besten in den Hintergrund von Staudenbeeten oder als Solitär auf Rasenflächen.