Einfriedungen wie Mauern, Zäune und Hecken grenzen das Grundstück ein und schützen den Garten gegen unliebsame Gäste und Eindringlinge, wie zum Beispiel streunende Hunde und andere Tiere. Sind die Abgrenzungen hoch genug, können sie darüber hinaus auch einen passablen Sichtschutz abgeben und für die gewünschte Privatsphäre im eigenen Garten sorgen.
Planung und Vorbereitung
Nicht zuletzt halten vor allem Hecken kalte Winde ab und sorgen für ein mildes Kleinklima im eingefriedeten Bereich. Mauern halten kalte Winde nicht ab, sondern verursachen vielmehr eine Wirbelbildung auf der windabgewandten Seite. Windböen werden durch massive Mauern erst nach oben abgelenkt, auf der Rückseite der Mauer bilden sich dann Turbulenzen.
Umsetzung im Garten
Lattenzäune halten zwar nicht sehr viel Wind ab, können aber heftige Böen etwas bremsen. Bei allen Einfriedungen, egal ob es sich um feste Mauern, einen Maschendraht- oder Lattenzaun oder um Gehölzhecken handelt, müssen die gesetzlichen Richtlinien eingehalten werden. Zäune und Mauern dürfen zwar direkt an der Grundstücksgrenze errichtet werden, die Fundamente bzw. Sockel für die Zaunpfosten müssen aber den örtlichen Bauvorschriften entsprechen.
Weitere Hinweise
Sockel für die Zaunpfosten und manchmal auch das Baumaterial oder die Materialien, Formen und Proportionen eines Zaunes müssen den örtlichen Bauvorschriften entsprechen und von der Baubehörde genehmigt sein.
Gärtner Pötschkes Tipp: Sockel für die Zaunpfosten und manchmal auch das Baumaterial oder die Materialien, Formen und Proportionen eines Zaunes müssen den örtlichen Bauvorschriften entsprechen und von der Baubehörde genehmigt sein.
Häufig gestellte Fragen
Wie lege ich Sichtschutz am besten an?
Sind die Abgrenzungen hoch genug, können sie darüber hinaus auch einen passablen Sichtschutz abgeben und für die gewünschte Privatsphäre im eigenen Garten sorgen. Nicht zuletzt halten vor allem Hecken kalte Winde ab und sorgen für ein mildes Kleinklima im eingefriedeten Bereich.
Welche Vorteile bietet Sichtschutz?
Mauern halten kalte Winde nicht ab, sondern verursachen vielmehr eine Wirbelbildung auf der windabgewandten Seite. Windböen werden durch massive Mauern erst nach oben abgelenkt, auf der Rückseite der Mauer bilden sich dann Turbulenzen.