Der November ist der elfte Monat des Jahres und trägt seinen Namen vom lateinischen „novem“ (neun), da er im altrömischen Kalender der neunte Monat war. Die altdeutschen Bezeichnungen Windmonat, Nebelmond und Nebelung beschreiben treffend das typische Wetter: Grau, feucht und nebelverhangen zeigt sich dieser Monat oft tagelang. Jetzt ist es gut, wenn du die wichtigsten Gartenarbeiten bereits erledigt hast.
Wichtige Aufgaben in diesem Monat
Im altrömischen Kalender war es der neunte Monat (lat. „novem“ = neun), seit der julianischen Kalenderreform ist es der elfte und vorletzte Monat des Jahres. Die altdeutschen Namen Windmonat, Nebelmond und Nebelung sagen unmissverständlich, wie das Wetter sich jetzt zeigt: Grau und feucht kann sich der Nebel, besonders in der Monatsmitte, tagelang halten. Die Erde ist durch die anhaltende Feuchtigkeit aufgeweicht und lässt sich nur noch schwer bearbeiten. Deshalb solltest du größere Pflanz- und Bodenarbeiten möglichst schon abgeschlossen haben. Nutze trockene Tage für letzte Aufräumarbeiten, das Einlagern frostempfindlicher Pflanzen und die Vorbereitung des Gartens auf den Winter.
Gärtner Poetschkes Tipp: Nutze die ruhigeren Novembertage, um dein Gartenwerkzeug gründlich zu reinigen, zu ölen und frostfrei einzulagern. So ist alles bestens vorbereitet für die neue Gartensaison im Frühjahr.
Häufig gestellte Fragen
Welche Arbeiten sind im November im Garten besonders wichtig?
Im November solltest du frostempfindliche Pflanzen einlagern, letzte Aufräumarbeiten erledigen und den Garten winterfest machen. Größere Bodenarbeiten sind wegen der Feuchtigkeit kaum noch möglich.
Warum lässt sich die Erde im November so schlecht bearbeiten?
Durch Nebel und anhaltende Feuchtigkeit ist die Erde im November stark durchnässt und aufgeweicht. Deshalb solltest du Pflanz- und Bodenarbeiten möglichst vor diesem Monat abschließen.