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Strauchrosenpflege - Tipps für blütenreiche Rosenbüsche

Strauchrosen wissen zu überzeugen

Was sind Strauchrosen?

Strauchrosen wachsen buschig aufrecht und können eine stattliche Größe erreichen - hohe Strauchrosen mit Wuchshöhen von bis zu 2,5 m sind daher keine Seltenheit. Sie sind ideal für Gruppen- oder Heckenpflanzungen, da sie mit ihrem dichten Wuchs einen guten Sichtschutz bieten. Aber auch als Kombinationspartner in einer artenreichen Pflanzung - zum Beispiel mit Stauden - dienen diese Rosen als wirkungsvoller Blickpunkt und geben jedem Garten Struktur. Außerdem überzeugen sie mit einer ausgesprochen langen und üppigen Blütezeit. Besonders die öfterblühenden Sorten öffnen bis weit in den Herbst hinein immer neue einfache oder gefüllte Blüten. Die erscheinen gleich in ganzen Büscheln, sodass es Strauchrosen allein durch die Masse an Blüten gut mit anderen Rosenarten aufnehmen können. Diese Pflanzen brauchen sich absolut nicht zu verstecken.


Pflegeleicht mit kleinen Einschränkungen

Robuste Strauchrosen wie zum Beispiel die Sorten 'Pretty Sunrise' oder 'Pretty Kiss' zählen zu den pflegeleichteren Rosen und werden aus diesem Grund auch gerne im öffentlichen Grün verwendet. Wer Strauchrosen pflanzen möchte muss daher keine aufwändigen Maßnahmen ergreifen, sondern nur die allgemeinen Regeln zur Pflanzung von Rosen beachten. (Genauere Informationen finden Sie unter: Rosen pflanzen - gewusst wie)

Rosenschere schneidet ein Rosenblatt ab
Beim Strauchrosenschnitt wird zwischen einmalblühenden und öfterblühenden Strauchrosen unterschieden

Wann und wie schneidet man Strauchrosen?

Keine Angst vor dem Strauchrosenschnitt

Auch beim Strauchrosen schneiden reicht es, wenn Sie sich an die goldenen Regeln für das Rosenschneiden halten. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen dem Schnitt von öfterblühenden und einmalblühenden Exemplaren und dem Frühjahrs- und Herbstschnitt. Pflanzen in naturnahen Gärten können jedoch auch gut ein paar Jahre ohne Schnitt auskommen.

Der Frühjahrsschnitt von Rosen findet immer zur Zeit der Forsythienblüte statt und der Herbstschnitt dann, wenn alle Blüten komplett verblüht sind. Schneiden Sie öfterblühende Strauchrosen im Frühjahr um ca. 1/3 bis max. 1/2 zurück. Doch Achtung: Ein zu starker Schnitt kann schnell zu Blütenarmut führen, da die Pflanzen auf den Schnitt mit starkem Triebwachstum reagieren und weniger Blütenknospen ausbilden. Verlieren Sie außerdem nie die natürliche Wuchsform der Pflanzen aus den Augen und ordnen Sie die Seitentriebe den Mitteltrieben unter. Auf diese Weise erhalten Sie den halbkugeligen Wuchs der Strauchrosen und sorgen außerdem dafür, dass sich auch an den Seiten zahlreiche Blütendolden entwickeln.

Beim Frühjahrsschnitt von einmalblühenden Strauchrosen werden vor allem die zweijährigen Triebe gefördert, da sich an ihnen besonders viele Blüten entwickeln. Daher kürzen Sie diese Triebe auch nur soweit ein, dass sie wieder zur natürlichen Wuchsform der Pflanze passen. Ältere Triebe und verblühte Rispen können dagegen bis zu den neuen Seitentrieben geschnitten werden und totes, krankes oder verletztes Holz wird auf circa 5 cm zurückgenommen.

Sind die Strauchrosen schließlich komplett verblüht, wird es Zeit für den Herbstschnitt. Bei öfterblühenden Sorten und einmalblühenden Strauchrosen mit gefüllten Blüten schneidet man die verblühten Blütenbüschel mit drei oder vier Laubblättern zurück und kürzt zu lange Triebe etwas ein. Bei einmalblühenden Sorten mit einfachen Blüten bleiben die Blütentriebe dagegen stehen. An ihnen entwickeln sich Hagebutten, die Gartenbewohnern als Nahrung dienen und außerdem einen schönen Winteraspekt in den Garten bringen.



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