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Krankheiten und Schädlinge an Rosen

Krankheiten und Schädlingen an Rosen vorbeugen

Damit Krankheiten und Schädlinge wenig Chancen zur Ausbreitung haben, sollten Sie bereits beim Kauf der Rosen darauf achten , dass die Pflanzen eine hohe Widerstandsfähigkeit besitzen. Außerdem kann durch die Beachtung der Standortwünsche und das fachlich korrekte Pflanzen der Rosen, sowie die richtige Rosenpflege das Risiko noch weiter reduziert werden. Zu guter Letzt spielt auch die richtige Düngung eine große Rolle, um gesunde, kräftige Pflanzen zu erhalten. Haben Sie all diese Maßnahmen mit Bedacht ausgeführt, sind Sie bereits einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu Ihren Traum–Rosen.

Dennoch gibt es Faktoren, die sich nicht beeinflussen lassen. So kommt es häufig trotz der fachlich korrekten Handhabung zum Befall mit Schädlingen und Krankheiten an Rosen.

Die wichtigsten Rosen–Krankheiten und –Schädlinge haben wir hier für Sie aufgeführt!

Pilzerkrankungen

Echter Mehltau an Rosen

Das Hauptmerkmal des echten Mehltaus ist ein weißer, abwischbarer Belag, der sich auf den Blattoberseiten befindet. Bei dem Voranschreiten der Krankheit vertrocknen die Rosenblätter und fallen schließlich ab. Die Folge ist eine Schwächung der Pflanze, die sich sowohl auf das Wachstum als auch auf die Blütenbildung negativ auswirkt. Der echte Mehltau tritt besonders in Sommern auf, in denen die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht recht groß sind. Auf diese Weise kommt es zur Taubildung, die in Verbindung mit hohen Tagestemperaturen die ideale Vorraussetzung für das Wachstum des Mehltaus an Rosen ist.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • Trockenhalten von Blättern und Blüten bei der Bewässerung
  • befallene Triebe herausschneiden
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!)

Falscher Mehltau an Rosen

Zu erkennen ist der falsche Mehltau an Rosen an braun–roten Flecken, die sich auf den Blattoberseiten bilden. Blattunterseits entwickelt sich dagegen ein gräulicher Pilzrasen, der nicht abwischbar ist. Der weitere Verlauf gleicht dem des echten Mehltaus. Anders als bei dem echten Mehltau sind die idealen Witterungsbedingungen allerdings feuchtes und kaltes Wetter. Stehen die Rosen zusätzlich auch noch dicht beieinander, sodass das Laub kaum abtrocknen kann, ist ein Befall sehr wahrscheinlich.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • Trockenhalten von Blättern und Blüten bei der Bewässerung
  • befallene Triebe herausschneiden
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!)

Sternrußtau an Rosen

Bei einer Infektion mit dem Sternrußtau bilden sich auf den Rosenblättern schwarze Flecken, die an den Rändern ausfransen. In der Folge wird das Laub gelb und löst sich von der Pflanze. Das widerrum bedeutet eine Schwächung der gesamten Rose und macht es dem Sternrußtau leicht weiter voranzuschreiten. Zu Beginn der Erkrankung ist nur der untere Teil der Pflanze betroffen, doch die Pilzsporen arbeiten sich immer weiter vor. Kühle und feuchte Sommertage sind für die Entwicklung des Sternrußtau ideal.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • im Herbst/Frühjahr restliches Falllaub entfernen (Hausmüll)
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!)

Rosenrost

Kleine gelbe Flecken auf den Blattoberseiten und orangefarbene Pocken auf den Blattunterseiten zeigen einen Befall mit dem Rosenrost an. Die Pflanzen werfen im Verlauf der Krankheit die infizierten Blätter ab, bis die Rosen fast kahl sind. Dadurch widerrum sind die Rosen geschwächt und anfällig für weitere Krankheiten oder Schädlinge.  Staunasse Böden, zu geringe Pflanzabstände und kühle Temperaturen im Sommer machen es dem Pilz leicht.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • Falllaub kontinuierlich entfernen (Hausmüll)
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!) – während der Vegetationszeit: Celaflor Pilzfrei Saprol Rosen



Rosen-Schädlinge

Blattläuse an Rosen

Ein Befall mit Blattläusen äußert sich häufig durch Wachstumseinbußen und Deformation des Laubs, der Triebe und Knospen. Außerdem sind die kleinen saugenden Insekten sowie der klebrige Belag, den sie auf den Blättern hinterlassen bereits mit bloßem Auge zu erkennen.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • im Frühjahr Rosentriebe, an denen schwarze Eier haften herausschneiden (Hausmüll)
  • Rosentriebe mit scharfem Wasserstrahl abspülen
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!) – während der Vegetationszeit: Neudorff Neudosan AF Neu Blattlausfrei

Spinnmilben an Rosen

Besonders bei heißer und trockener Witterung treten die Spinnmilben an geschützten Standorten auf. Ihr Befall ist an grauweiß gesprenkelten Blättern zu erkennen, die von einem feinen Gespinst überzogenen sind. Schreitet der Befall unbemerkt voran, verfärben sich die Rosenblätter bronzefarben und fallen letztendlich zu Boden.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • Rosentriebe mit scharfem Wasserstrahl abspülen
  • befallene Pflanzenteile ausschneiden (Hausmüll)
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!) – zu Beginn der Vegetationszeit (Knospenschwellen): z.B. Neudorff Promanal Neu Austriebsspritzmittel – während der Vegetationszeit: Spruzit AF Schädlingsfrei

Rosenblattwespe

Charakteristisch für einen Befall mit den Larven der Rosenblattwespe ist der sogenannte Schabe– oder Fensterfraß an den Blättern. Hier wird durch die Schädlinge die oberste Schicht, also das Blattgrün, abgeschabt, sodass nur noch die Blattadern stehen bleiben. Die Larven der Rosenblattwespe sind gut zu erkennen, denn es handelt sich bei ihnen um grüne Raupen mit schwarzem Kopf.

Bekämpfung

  • Auswahl widerstandsfähiger Rosensorten
  • Beachtung der Standortvoraussetzungen
  • fachlich korrekte Pflanzung, Pflege, Düngung, Schnitt
  • Rosen mit ausreichend Abstand pflanzen, damit Laub gut abtrocknen kann
  • Larven von Hand absammeln
  • als letzte Möglichkeit geeignete Spritzmittel verwenden (Gebrauchsanweisung beachten!) – während der Vegetationszeit: Neudorff Neem Plus Schädlingsfrei

Rosenblattrollwespe

Rollen sich die Blätter Ihrer Rosen zusammen, haben Sie es mit einem Befall durch die Rosenblattrollwespe zu tun, deren Larven sich in den Blattrollen verstecken. Allerdings sind meistens nur vereinzelte Blätter betroffen, sodass sich der Schaden für die Pflanzen in Grenzen hält. Die Bekämpfung ist recht einfach, da die eingerollten Blätter einfach nur vor dem Abwandern der Raupen herausgeschnitten und über den Hausmüll entsorgt werden müssen.

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