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Rosenpflege - So klappt es mit der üppigen Rosenblüte

Die wichtigsten Pflegemaßnahmen für gesunde Rosen

Kontinuierliche Pflege wird von Rosen mit üppigem Blütenflor und einem kräftigen, gesunden Erscheinungsbild belohnt. Daher lohnt es sich, auch im Sommer regelmäßige Pflegegänge an Ihren Lieblingen durchzuführen. Die wichtigste Aufgabe bei der Rosenpflege stellt das Herausbrechen der verblühten Blüten dar, denn öfterblühende Rosensorten werden auf diese Weise zu einer erneuten Blütenentwicklung gebracht. Bei dem Ausbrechen der Blüten wird so abgeknipst, dass gleich zwei bis drei Laubblätter mit entfernt werden. An einmalblühenden Exemplaren wird zu dieser Zeit nichts unternommen.

Wann, wie und wie oft Rosen düngen?

Eisenmangel an jungen Rosenblättern
Damit Nährstoffmangel gar nicht erst auftreten kann, ist es wichtig Rosen zu düngen (Foto: iStock.com/fermate)

Hungrige Rosen düngen

Da Rosen starkzehrende Pflanzen sind, benötigen sie ausreichend Nährstoffe, die dem Boden in Form von Düngern zugeführt werden. Diese zusätzliche Düngung wird in zwei Gaben ausgebracht. Das erste Mal wird Anfang April gedüngt, wenn die Pflanzen aus der Winterruhe erwacht sind. Die zweite Gabe folgt zum Ende des ersten Blütenflors Anfang Juli, da die Pflanzen nach der Blühphase neue Nährstoffe brauchen. Danach sollte keine stickstoffbetonte Düngung mehr erfolgen, da Stickstoff das Ausreifen der Triebe behindern und sie anfällig für Krankheiten und Frostschäden machen würde.

Zeitpunkt der Düngung Langzeitdünger schnellwirkender Dünger bei akutem Nährstoffmangel
Anfang April Pflanzenfutter für Rosen Wuxal Rosendünger
Anfang Juli Pflanzenfutter für Rosen Wuxal Rosendünger
Mitte August Patentkali --

Um eine Überdüngung zu vermeiden, führen Sie nur mäßig Nährstoffe zu. Am besten verwenden Sie einen speziell auf Rosen abgestimmten Dünger. Hier bieten sich sowohl rein organische als auch organisch–mineralische Produkte an. Beachten Sie aber, dass ein Düngen direkt bei der Pflanzung Ihren Rosen mehr schadet als nützt. Deshalb sollte die erste Düngergabe frühestens nach der ersten Blüte erfolgen. Auch von rein mineralischen Düngern sollten Sie besser absehen, da diese sehr viel Stickstoff enthalten. Zuviel Stickstoff führt dazu, dass die Pflanzen zwar schnell wachsen aber nur schlecht oder sogar überhaupt nicht ausreifen. So sind Schädlingsbefall, Pilzerkrankungen oder Frostschäden bereits vorprogrammiert. Um das Ausreifen Ihrer Pflanzen sicherzustellen, können Sie Mitte August noch eine dritte Düngung vornehmen. Allerdings darf diese keine Langzeitwirkung haben und vor allem auch keinen Stickstoff enthalten. Greifen Sie stattdessen auf kaliumbetonte Dünger wie zum Beispiel Patentkali zurück. Das hoch dosierte Kalium sorgt dafür, dass die Triebe besser ausreifen, der Wasserhaushalt in der Pflanze ausgeglichen ist und sie so widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten, Schädlinge und vor allem den Frost wird. Im Anschluss an jede Düngung wird durchdringend gewässert!

Die Düngung von Rosen in Pflanzkübeln erfolgt dagegen anders. Hier eignen sich besonders Produkte, die eine Wirkung von sechs Monaten haben. Langzeitdünger werden langsam umgesetzt und versorgen die Pflanzen über den gesamten Zeitraum zuverlässig mit Nährstoffen. Bei der Dosierung orientieren Sie sich am Kübelvolumen und bringen ca. 4 g Dünger/Liter Kübelerde aus. Zur Förderung der Winterhärte bringt man auch bei Rosen in Pflanzkübeln Ende August eine kaliumbetonte Düngung aus!



Wie oft sollten Sie Ihre Rosen gießen?

Muss man Rosen überhaupt gießen?

Häufige Trockenheit, intensive Sonneneinstrahlung und das Betreten wirken sich negativ auf die Struktur des Bodens aus. Daher sind bei der Rosenpflege Hacken und bei ungewöhnlicher Trockenheit auch das Gießen unverzichtbar. Durch das regelmäßige Hacken lockern Sie die Erde um Ihre Rosen herum vorsichtig auf. So erhalten die empfindlichen Wurzeln mehr Luft und das Wasser kann besser versickern. Natürlich entfernen Sie auf diese Weise auch Unkräuter, die in Zukunft zu Nährstoffkonkurrenten werden würden.

Eine zusätzliche Bewässerung ist selten nötig. Gut eingewurzelte, erwachsene Rosen gelangen mit ihren Wurzeln in der Regel in Bodentiefen, die auch bei trockener Witterung noch Wasser führen. Das regelmäßige Gießen ist bei ihnen nicht notwendig. Sollte jedoch außergewöhnliche Trockenheit herrschen, müssen pro Pflanze ca. 10 bis 30 Liter Wasser ausgebracht werden. Das Wässern der Rosen wiederholen Sie alle zwei bis drei Tage, bis sich die Witterung ändert. Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht an der Pflanze vorbeifließt, sondern gezielt im Wurzelbereich versickern kann. Blätter sowie Blüten bleiben trocken!

Natürlich gilt dies nicht für frisch gepflanzte, noch junge Rosenpflanzen! Diese sollten regelmäßig gewässert werden, bis sie gut eingewurzelt sind!

Noch ein Tipp?

Falllaub entfernen - Pilzkrankheiten vermeiden

Ein wichtiger Punkt bei der Rosenpflege ist das Entfernen des Falllaubs. Nachdem die Rosen zum Ende des Herbstes ihr Laub verloren haben, ist der richtige Zeitpunkt für diese Aufgabe gekommen. An den gefallenen Blättern überwintern gerne die Sporen von Pilzerkrankungen, die im nächsten Jahr zu erneuten Ausbrüchen führen können. Vorsorglich sollten Sie das Laub daher über den Hausmüll entsorgen!

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