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Pampasgras

Pampasgras-Ratgeber

Pflanz- und Pflegetipps vom Profi

Basisinfos für Gärtner

Botanischer Name: Cortaderia selloana

Familie: Süßgräser, Süßgrasgewächse (Poaceae)

Licht: vollsonnig

Boden: humos, wasserdurchlässig

Das Pampasgras ist ein eindrucksvolles Ziergras, das ursprünglich in Südamerika beheimatet ist. Mit seinem straff aufrechten, horstartigen Wuchs wird es je nach Sorte etwa 200–300 cm hoch. Die schmalen Blätter hängen leicht bogenförmig über während die auffälligen, fedrigen und oft sehr langen Blütenrispen auf kräftigen Halmen sitzen. Sie sind sehr dekorativ und eignen sich geschnitten auch sehr gut für Sträuße oder Trockengebinde.

Pampasgräser gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Sorten, die neben den klassischen weißen und silberfarbenen Blüten auch rosafarbene Wedel hervorbringen.

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Pampasgräser wirken am besten, wenn sie in Einzelstellung wachsen

Hier fühlt sich das Pampasgras wohl

Pampasgras bevorzugt einen vollsonnigen, warmen und geschützten Standort sowie einen humosen und wasserdurchlässigen Boden. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich daher unter Umständen, etwas Kompost mit in die Erde einzuarbeiten. Im Sommer verlangt das Ziergras ausreichend Feuchtigkeit, Staunässe darf dabei allerdings nicht auftreten. Besonders in den kalten Wintermonaten reagieren die Pflanzenwurzeln sehr empfindlich auf zu viel Nässe. Auf einem zu trockenen Standort kann die Blüte dagegen unterdrückt werden.

Am besten kommt das Ziergras im Garten als Einzelpflanze zur Geltung. Aufgrund seiner Größe braucht es an seinem Standort ausreichend Platz zur Entfaltung, allerdings wuchert es nicht und braucht entsprechend auch keine Rhizomsperre.

Pflegetipps für Pampasgräser

Im Frühjahr empfiehlt sich eine Düngergabe mit einem organisch-mineralischem Volldünger.

Zusätzliche Wassergaben sind vor allem im Sommer bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen nötig.

Sollten sich nicht gleich im ersten Standjahr Blütenwedel gebildet haben, ist das kein Grund zur Sorge, denn es kann durchaus passieren, dass sich die Blüten erst im zweiten oder dritten Jahr entwickeln.

Das Ziergras sollte gegen Winternässe geschützt und dazu im Herbst schopfähnlich zusammengebunden werden. Es leidet nämlich unter Schnee, Regen und Nässe mehr als unter Kälte und Frost. Auf diese Weise wird das Herz der Pflanze vor zu viel Feuchtigkeit geschützt. Andernfalls könnte Fäulnis die Folge sein. Zusätzlich kann der Boden und Wurzelbereich mit Laub, Stroh oder Reisig abgedeckt werden, das ist vor allem in besonders rauen Lagen mit sehr viel Schnee zu empfehlen.

Erst im zeitigen Frühjahr wird das Gras auf circa 20 cm Höhe über dem Boden zurückgeschnitten. Aber Vorsicht: Die Blätter des Pampasgrases haben harte und mitunter scharfe Blattränder. Nutzen Sie für diese Arbeit am besten feste Arbeitshandschuhe. Grundsätzlich treibt Pampasgras erst relativ spät aus. Nach einem langen Winter ist es daher noch normal, wenn die Pflanze mit ihrem Austrieb erst im Mai beginnt.

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