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Hopfen-Ratgeber

Hopfen Pflanz- und Pflegeanleitung

Botanischer Name

Humulus lupulus

Familie

Hanfgewächse (Cannabacea)

Hopfen ist ein sommergrüner Schlinger und vor allem durch die Bierherstellung bekannt. Im Gegensatz zu den meisten anderen mehrjährigen Kletterpflanzen ist er eine Staude, d.h. er entwickelt keine den Winter überdauernden Äste oder Zweige, sondern treibt jedes Frühjahr neu aus dem Wurzelstock aus. Es gibt bei ihm rein männliche und rein weibliche Exemplare. In Hopfenanbaugebieten sind seit alters her allerdings nur weibliche Pflanzen in Kultur. Deren getrocknete Früchte sind Grundstoff zur Herstellung von Bier. Sehr beliebt ist u.a. die rasant wachsende Sorte `Klettermax´.

Hopfen schlingt rechtswindend vier bis sechs Meter hoch. Seine Triebe sind ebenso wie die bis zu 15 cm großen und meist tief 3-5-lappigen Blätter etwas rau behaart. Die grünlichen Blüten erscheinen von Juli–August, wobei männliche Blüten in unscheinbaren Rispen, weibliche in auffälligen Kätzchen stehen. Ab September erscheinen die würzig duftenden Früchte. Als Pflanzabstand können Sie 2-2,5 m einplanen.

Hopfenpflanzen und Rankhilfen
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Hopfen mag leichte Böden und ein feuchtwarmes Klima im Sommer

Aufgrund des ausgedehnten, tief greifenden Wurzelsystems benötigt der Hopfen lockere, tiefgründige Böden. Der ideale pH-Wert liegt bei 6,0-6,5. Er bevorzugt mittlere und leichtere Böden, da schwere Böden oft zu Staunässe neigen, was zu Wachstumsstörungen führt. Von Natur aus wachsen die Pflanzen im Halbschatten, gedeihen aber auch in sonnigen Lagen, wenn der Boden in Trockenzeiten dort ausreichend gewässert wird. Besonders im Sommer mag der Hopfen ein feuchtwarmes Klima. In sonnigen Lagen werden die Früchte besonders aromatisch.

Hopfen als Sichtschutz, (Fassaden-)Begrünung und mehr

Im Hausgarten wird der Hopfen vor allem als dichter Sicht-, Sonnen- und Windschutz verwendet. Er eignet sich zur Begrünung von Bäumen, freistehenden Klettergerüsten und Zäunen, lässt sich aber auch flächendeckend an Fassaden und Wänden aufleiten. Dazu benötigt er allerdings Kletterhilfen wie Spanndrähte, Stäbe oder Spaliergitter. In Hopfenanbaugebieten wird er an über Holzstützen gespannten Drahtseilen gezogen und nach dem Laubfall im Herbst oder vor dem Laubaustrieb im Frühjahr bis dicht über den Boden zurückgeschnitten.

Hopfen ist ein pflegeleichter und rasant wachsender Begleiter

Eine jährliche Düngung z.B. mit Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten fördert die Entwicklung des wüchsigen Hopfens. Entwickeln sich Ausläufer, werden diese – falls sie lästig werden sollten – einfach mit dem Spaten abgestochen. Nach dem Laubfall im Herbst oder vor dem Laubaustrieb im Frühjahr werden die Triebe bis dicht über den Boden zurückgeschnitten.



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