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Viele Zimmerpflanzen auf Hockern und Tischen vor einer petrolfarbenen Wand

5 platzsparende Zimmerpflanzen

Für diese grünen Mitbewohner haben Sie garantiert noch Platz

Kennen Sie das auch? Alles fing mit einem kleinen Bogenhanf aus dem Discounter an, der Ihre Leidenschaft für das Begrünen Ihrer Wohnung entfacht hat. Seitdem ist einige Zeit vergangen und Ihre Sammlung grüner Mitbewohner hat mittlerweile ein stattliches Ausmaß angenommen.

Die Zimmerpflanzen stehen in ihren hübschen Übertöpfen auf Fensterbänken, Regalen, Tischen und sogar in kleinen Gruppen auf dem Boden. Und langsam aber sicher wird es eng. Größere Pflanzen können bei Ihnen nicht mehr einziehen, das ist Ihnen klar. Aber trotzdem wünschen Sie sich noch mehr Zimmerpflanzen?

Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen! In diesem Artikel lernen Sie 5 kleinbleibende Zimmerpflanzen kennen, für die sich ganz bestimmt noch ein Plätzchen finden wird.
(Header-Bild: iStock.com/FollowTheFlow)

Haworthien und andere Sukkulenten wachsen in einer flachen Schale
Haworthien sind nicht nur platzsparend sondern auch noch sehr pflegeleicht (Bild: iStock.com/Anna Bogush)

Haworthia - die Anfängerin

Die Haworthia ist eine echte Südafrikanerin, die in ihrer Heimat Halbwüsten bewohnt. Sie liebt trockene Verhältnisse und ist somit auch in der Zimmerkultur eine pflegeleichte Mitbewohnerin, die nur selten nach Wasser verlangt.

Mit einer Größe von ca. 20 cm ist sie ideal, um Gruppen größerer Pflanzen an hellen und warmen Orten in der Wohnung zu ergänzen. Allerdings mag die Haworthia keine direkte Sonneneinstrahlung. Und ist ihr Platz zu dunkel, verliert sie nach und nach ihr schönes Blattmuster. Dann heißt es „umziehen“ an einen helleren Ort, denn andernfalls wirft sie auch noch ihre Blätter ab.

Mit trockener Luft kommt sie dagegen bestens zurecht und ist deshalb gerade in der Heizperiode eine dankbare und unkomplizierte Mitbewohnerin. Am besten gefällt es der kleinen Haworthia dort, wo sich das Leben abspielt z.B. in Wohn- oder Arbeitszimmern. Badezimmer oder Küche meidet sie dagegen aufgrund der höheren Luftfeuchte lieber.

Und auch im Zusammenleben mit Kindern oder Haustieren ist die Haworthia unkompliziert. Sie hat weder giftige Inhaltsstoffe noch Dornen oder Stacheln, an denen sich die Kleinen verletzen könnten.

Pilea (Ufopflanze) in einem Tontopf
Dank ihrer kreisrunden Blätter wird die Pilea auch Ufopflanze genannt (Bild: iStock.com/cerro_photography)

Pilea - die Glücksbringerin

Die Pilea hat viele Namen. Aufgrund ihrer kreisrunden Blätter wird sie auch Ufopflanze genannt. Und eine Sage nach der sie Glück bringen soll, wenn man ein Stück Gold in ihre Erde steckt, brachte ihr den Namen „Chinesischer Geldbaum“ ein. Mit diesem Namen ist auch schon das Geheimnis um ihre Herkunft gelüftet. In China wächst die Ufopflanze in den bewaldeten Bergregionen der Provinzen Sichuan und Yunnan in Höhen von 1500 – 3000 Metern. Die schattigen, feuchten Felsen der Region haben es ihr angetan.

Aber auch, wenn Sie ihr in der Wohnung keine feuchten Felsen bieten können, fühlt sich die Pilea garantiert bei Ihnen wohl. Mit ca. 30 – 40 cm gehört sie zu den kleineren Zimmerpflanzen und wird gern mit anderen Arten an hellen oder halbschattigen Orten ohne direkte Sonne vergesellschaftet. Ist es ihr zu dunkel, meldet sie sich schon bald bei Ihnen. Dann verlieren ihre Blätter nämlich ihre Farbe und ein Umzug an einen helleren Ort steht an.

Auf der Suche nach Licht richtet die Ufopflanze ihre Blätter immer Richtung Fenster aus. Damit ihr Wuchs nicht darunter leidet, können Sie ihren Topf alle paar Tage um eine Vierteldrehung drehen. So wächst sie schön gleichmäßig und behält für lange Zeit ihr außergewöhnliches Aussehen.

Trockene Luft ist kein Problem für diese grüne Freundin, doch Zugluft kann sie nicht ausstehen. Beim Lüften sollte sie von Ihnen deshalb kurzzeitig an einen anderen Ort gebracht werden. Sind die Fenster wieder zu, freut sich die Pilea auf ihren gewohnten Platz.

Der kann übrigens auch nah am Boden sein, denn die Ufopflanze ist haustier- und kinderfreundlich. Zumindest was ihre Gefährlichkeit angeht – ihre großen, runden Blätter auf den langen Stielen könnten allerdings manche Katze oder auch Kinder zum „Pflücken“ einladen. Und das wäre gleich doppelt schade, denn darunter leidet nicht nur ihre Optik sondern auch ihr Talent, mit ihren Blättern die Luft von Schadstoffen zu reinigen, würde nach und nach verloren gehen.

Alles in allem ist die Pilea die ideale Zimmerpflanze für jeden hellen Raum in Ihrer Wohnung.

Verschiedene Echeverien in einer Schale gepflanzt
Der sonnigste Platz in Ihrer Wohnung kommt der Echeveria gerade recht (Bild: iStock.com/vveronka)

Echeveria - die Anspruchslose

Die Echeveria kommt aus den trockenen Bergregionen Mexikos, fühlt sich aber auch in unseren Wohnungen mittlerweile pudelwohl. Ihre Blattrosetten in verschiedenen Grüntönen (bei Sonneneinstrahlung färben sich die Blattspitzen oder Blätter rot) werden nur 5 – 15 cm groß und nehmen somit wirklich wenig Raum in Ihrem Zuhause ein. Die Echeveria ist eine ideale Anfängerpflanze, die nur sehr wenig Pflege braucht um schön zu bleiben.

Da die Pflanze in Mexiko in der prallen Sonne wächst, wünscht sie sich auch in unseren Wohnungen einen Platz an dem sie die Sonnenstrahlen kitzeln. Stellen Sie ihren Topf an den hellsten Ort, den sie anbieten können – wenn möglich ganz nah ans (Süd-)Fenster. Doch passen Sie im Winter auf, denn die kalte Scheibe bekommt ihr nicht gut. Zu dieser Jahreszeit ist es besser, wenn die Echeveria an einen Ort umzieht, der etwas weiter entfernt vom kalten Fenster und trotzdem noch hell genug ist. Ist es der Mexikanerin nämlich zu dunkel, verliert sie mit der Zeit ihren kompakten Wuchs und beginnt sich nach dem Licht zu strecken.

Die Echeveria ist die perfekte Mitbewohnerin für alle Pflanzenfreunde, die viel unterwegs sind und sich deshalb nur selten um ihre Pflanzen kümmern können. Aber auch junge Eltern oder Besitzer von Haustieren können mit dieser Pflanze nur wenig falsch machen. Echeverien sind ungiftig, allerdings sollten sie trotzdem lieber außer der Reichweite von neugierigen Mitbewohnern aufgestellt werden, da ihr Pflanzensaft zu Hautreizungen führen kann.

Verschiedene Sorten der Fittonia in einem Flaschengarten
Die Fittonia ist eine echte Regenwaldbewohnerin und fühlt sich in Badezimmern oder Flaschengärten pudelwohl (Bild: iStock.com/qnula)

Fittonia - die Schöne

Die Fittonia ist in ihrer südamerikanischen Heimat als Bodendecker im Regenwald bekannt. Dort fällt sie zwischen den vielen anderen Pflanzen sofort auf, da ihre Blätter mit einem feinen Netz aus weißen, silbrigen oder roten Blattadern geschmückt sind. Diese Zeichnung brachte ihr auch den deutschen Namen „Mosaikpflanze“ ein.

Mit einer Größe von nur 5 – 15 cm könnte sie leicht zwischen anderen Zimmerpflanzen untergehen. Doch durch ihre auffälligen Blätter fällt sie auch im dichtesten Urban Jungle noch auf und kann sich optisch gut gegen größere Pflanzen behaupten.

Außerdem mag die Fittonia Orte in unseren Wohnungen, die nur wenige andere Pflanzen zu schätzen wissen. Zu viel Licht ist ihr nämlich nicht recht. Sie bevorzugt die halbschattigen oder sogar schattigen Plätze in Räumen, die nach Norden ausgerichtet sind oder die weit entfernt von Fenstern liegen. Allerdings zeigt sie sich kompromissbereit so lange ihr die direkte Sonne von den Blättern bleibt. Doch nicht nur das richtige Licht ist ihr wichtig - auch die Raumtemperatur muss stimmen. Mindestens 24 °C sollten es schon sein und das bei gleichzeitiger hoher Luftfeuchtigkeit.

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Damit qualifiziert sich die kleine Fittonia als Badezimmerpflanze erster Güte. Soll sie dagegen in anderen Räumen wachsen, braucht sie einen Flaschengarten oder ein Pflanzenterrarium in dem es gleichbleibend warm und luftfeucht ist.

Beim Lüften – gerade im Winter – ist Vorsicht geboten. Die bunte Pflanze mag keine Zugluft und sollte während des Lüftens deshalb kurzzeitig in einen anderen Raum umziehen. Nach dem Schließen der Fenster sollten Sie ein paar Minuten warten, bis der Raum wieder Temperatur bekommen hat, bevor Sie die kleine Pflanze zurück an ihren Platz bringen.

Besonders dankbar ist die Fittonia Ihnen, wenn Sie täglich ihre Blätter mit zimmerwarmem, abgestandenem Wasser besprühen. Das erinnert sie an ihre Heimat den Regenwald, in dem es täglich Niederschläge gibt.

Grün-weiße Peperomia in Nahaufnahme vor einer weißen Wand
Kaum eine Zimmerpflanze kennt so viele verschiedene Farben und Blattmuster, wie die Peperomia (Bild: iStock.com/StephanieFrey)

Peperomia – die Vielseitige

Die Peperomia gehört zu den Pfeffergewächsen, deren Heimat die tropischen und subtropischen ganzjährig warmen Regionen Mittel- und Südamerikas sind.

Mit einer Größe von nur 15 – 30 cm findet die kleine Pflanze auch in Wohnungen, in denen schon viele Zimmerpflanzen leben immer noch einen Platz. Und das ist auch gut so, denn es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und mit tollen Mustern. Grün, grau oder violett gefärbt, mit kleineren oder auch größeren Blättern und dazu auch noch die abwechslungsreichen Blattformen – wer die Peperomia einmal kennengelernt hat, wünscht sich mehr. Diese kleine Pflanze kann eine wahre Sammelleidenschaft auslösen.

Der geeignete Platz ist schnell gefunden, denn davon gibt es in den meisten Wohnungen genug. Hell aber ohne direkte Sonneneinstrahlung sollte er für die meisten Arten sein. Wobei die buntesten Peperomien sogar die direkte Morgen- oder Abendsonne mögen.

Eines haben aber alle Pfeffergewächse gemein – sie mögen keine Zugluft! Und auch Temperaturschwankungen in Ihren Wohnräumen sollten Sie mit dieser Mitbewohnerin besser vermeiden. Am liebsten ist ihr ein Raum, in dem sich das Leben abspielt wie z.B. Wohn- oder Arbeitszimmer - aber auch in hellen Küchen fühlt sich diese vielseitige Pflanze wohl.

Ansonsten ist die Peperomia eine eher anspruchslose Zimmerpflanze, die dank ihrer sukkulenten Eigenschaften auch längere Trockenphasen ohne Schäden übersteht. Da sie auch andere Pflegefehler gut verzeihen kann, gilt sie als besonders schöne Anfängerpflanze.

Und auch Besitzer von Haustieren oder Familien mit kleinen Kindern können unbesorgt sein – die Peperomia ist ungiftig. Allerdings brechen ihre Blätter bei groberen Berührungen schnell ab, sodass ein Platz an dem weder kleiner Mensch noch Tier sie erreichen können die beste Wahl ist.

Fazit: Mit kleinen Zimmerpflanzen kann die Zimmerpflanzenliebe weiterwachsen

Zimmerpflanzen müssen nicht immer groß sein. Wer nur noch wenig Platz für weitere Pflanzen hat, kann mit diesen 5 grünen Raumsparwundern seiner Sammelleidenschaft weiter nachgehen.

Schauen Sie sich doch Zuhause einmal um! Vielleicht haben Sie ja noch die ein oder andere „Lücke“ für unsere 5 platzsparenden Zimmerpflanzen. Denn wie heißt es doch so schön: Es kann nie grün genug sein!

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