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Teller-Pfirsich Saturne

  • Ausgefallene Fruchtform
  • Mit viel Aroma und angenehmem Duft
  • Tolle Dessertfrucht
  • Einjährige Veredelung, ca. 75 cm hoch
Artikelnummer: 435165
28,99 €

bestellbar
Preise inkl. MwSt. zzgl Versandkosten
  • Produktinformationen
    Teller-Pfirsich Saturne

    Galaktisch süß und aromatisch.

    Der trendige Teller-Pfirsich Saturne zeichnet sich in erster Linie durch seine flache Frucht aus. Aufgrund seines Aromas und seines ausgeprägten Duftes eignet sich Saturne hervorragend als Dessert-Frucht. Die robusten Bäume sind winterhart und vertragen Halbschatten und Vollsonne. Ernten Sie die weißfleischigen Leckerbissen ab Mitte bis Ende August. In der Zeit von Mitte April bis Anfang Mai genießen Sie vorab die wunderschöne Pfirsichblüte.
    Der Grüne Ratgeber

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    Hinweis zur Pflanzenbestellung

    Bitte beachten Sie, dass Pflanzen sich individuell entwickeln und daher in Größe, Form oder Farbe von unseren Produktabbildungen abweichen können. Außerdem befinden sie sich je nach Jahreszeit in unterschiedlichen Entwicklungsstadien und werden z.B. unbelaubt, knospig oder fachgerecht zurückgeschnitten versandt. Schließlich möchten wir als Pflanzenexperte, dass Sie nach dem Einpflanzen in Ihrem Garten in den vollen Genuss der ganzen Blüten- bzw. Pflanzenpracht kommen. Dazu braucht es dann nur noch ein wenig Geduld, Licht und Wasser!

    Artikeleigenschaften:
    • Botanischer Name: Prunus persica
    • Farbe: weiß
    • Standort: sonnig, halbschattig
    • Lebensdauer: mehrjährig
    • Winterhärte: winterhart
    • Erntezeit: August–August
    • Pflanzzeit: Januar–Dezember
    • Pflanzabstand: 400–450 cm
    • Wuchshöhe/Wuchslänge: 300–400 cm
    • Liefergröße: einjährige Veredelung, ca. 75 cm hoch, im 5 Liter Topf
    • Lieferform: getopft (Container)
    • Befruchtersorten: selbstfruchtbar, zusätzliche Sorten sichern den Ertrag
  • 0
  • Pflegetipps
    Pflanz- & Pflegeanleitung
    Familie: Rosengewächse (Rosaceae)

    Herkunft: Der Pfirsich stammt ursprünglich aus China. Im asiatischen Raum wird er schon seit Jahrtausenden angebaut. Seit einigen Jahrzehnten hat sich der Anbau vor allem in den südlichen europäischen Ländern (Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich, aber auch Österreich und Ungarn) ausgedehnt. In Deutschland findet ein erwerbsmäßiger Anbau hauptsächlich im Weinbauklima statt.

    Eigenschaften: Der Tellerpfirsich `Saturne´ zeichnet sich in erster Linie durch seine flache Frucht aus. Aufgrund seines Aromas und seines ausgeprägten Duftes eignet sich `Saturne´ hervorragend als Dessert-Frucht. Die robusten Bäume sind winterhart und vertragen Halbschatten und Vollsonne. Ab Mitte April erscheinen die wunderschönen Pfirsichblüten. Die weißfleischigen, süßen und aromatischen Früchte können ab Mitte bis Ende August geerntet werden. Der Baum zeichnet sich durch eine starken, reich verzweigten Wuchs aus. Er wird ca. 3-4 m hoch. Als Pflanzabstand rechnet man 4-5 m.

    Standort: Für den Anbau von Pfirsichen kommen am besten sonnige, warme, vor Wind und Spätfrösten geschützte Lagen in Frage. In ungünstigen Lagen kann man den Wärmeansprüchen z.B. durch den Anbau als Spalierobst an einer Südwand gerecht werden. Extreme Winter können die Bäume schädigen, zudem ist die Blüte spätfrostgefährdet. Der Boden sollte nährstoff- und humusreich, etwas kalkhaltig, locker und leicht erwärmbar sein. Eine ausreichende Bodenfeuchte sollte vor allem vor der Ernte gegeben sein. Staunässe sollte allerdings nicht auftreten. Schwere, nasse Böden sind daher völlig ungeeignet. Auf denen kann es auch zum Gummifluss kommen. Auf stark kalkhaltige Böden reagieren Pfirsiche schnell mit Chlorosen (Bleichsucht). Nach der Pflanzung empfiehlt es sich, den Bodenbereich mit Stroh, Laub oder anderem trockenen Material zu mulchen. Bei veredelten Bäumen sollte sich die Veredlungsstelle ca. 5-10 cm über der Bodenoberfläche befinden.

    Düngung: Zur Förderung des Wachstums, der Knospenbildung und des Fruchtansatzes empfiehlt sich Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für Obstgehölze. Der hohe Kaliumgehalt unterstützt die Fruchtausbildung.

    Befruchtung: Der Tellerpfirsich `Saturne´ ist selbstfruchtbar. Allerdings kann eine andere Pfirsich-Sorte in der Nähe den Ertrag erhöhen, vor allem wenn während der Blüte die Witterung ungünstig ist. Befruchtet wird durch Wind und über Insekten.

    Ernte: Besonders aromatisch schmecken Pfirsiche, wenn sie am Baum ausreifen können. Der beste Erntezeitpunkt ist gekommen, wenn sich die Frucht mit einer Drehbewegung der Frucht leicht lösen lässt. Die Früchte des Tellerpfirsichs sind ab Mitte bis Ende August erntereif. Früchte für den Transport müssen halbreif geerntet werden.

    Schnitt: Damit der Baum reichlich trägt, sind regelmäßige Schnittmaßnahmen notwendig. Ein jährlicher Rückschnitt fördert die Neubildung von Fruchttrieben und verhindert, dass die Krone vergreist.

    Pflanzschnitt: Pfirsichbäume werden im Allgemeinen als einjährige Veredlungen gehandelt, d.h. aus dem Veredlungsauge entwickelt sich ein neuer Haupttrieb mit (möglichst) vielen Seitentrieben. Dieser Trieb soll über der Veredlung mindestens einen Daumen dick sein. An der Wurzel wird vor der Pflanzung nur geschnitten, wenn Bruch- oder Quetschstellen vorhanden sind. Bei Containerpflanzen entfällt diese Maßnahme sowieso. Die untersten 50 bis 60 cm schneidet man frei. Alle darüber liegenden Äste werden bis auf ein oder zwei gute Augen zurückgeschnitten, wobei das letzte Auge am Trieb nach außen zeigen soll. Der Spitzentrieb wird um ca. 2/3 gekürzt und etwa eine Scherenlänge länger gelassen als die Seitenäste. Konkurrenztriebe werden entfernt. Der kräftige Rückschnitt auf wenige gute Augen verursacht einen ebenso kräftigen Austrieb, an dem wir bereits die oben erwähnten Knospenkombinationen erwarten können.

    Jährliche Schnittmaßnahmen: Pfirsiche tragen nur an den im Vorjahr gebildeten Trieben. Man schneidet daher die Seitentriebe, die gefruchtet haben, bis zu den Ersatztrieben zurück. Auch alle toten und gebrochenen Äste sollte man ausschneiden. Schwache Fruchttriebe mit nur je einer Blütenknospe werden stark zurückgenommen, die mit Doppelknospen dagegen nur leicht. Blütenknospen kommen nur an sehr kräftigen Ruten vor. Deshalb muss die Pflanze ausreichend ernährt werden. Zudem benötigt sie viel Licht für die Assimilation. Aus diesem Grund ist ein regelmäßiger Auslichtungsschnitt wichtig:

    Holztriebe: Lange, kräftige Triebe, die ausschließlich Blattknospen entwickeln, werden für die Trieberneuerung auf 1 – 3 Augen zurückgeschnitten.

    Wahre Fruchttriebe: Bei diesen kräftigen Langtrieben sitzen in den Blattachseln jeweils rechts und links einer spitzen Blattknospe zwei rundliche Blütenknospen. Diese Triebe werden auf 20 – 40 cm eingekürzt, so dass 4 – 6 Knospenansätze stehen bleiben. Sind zu viele wahre Fruchttriebe vorhanden, sollten einige ganz entfernt werden.

    Falsche Fruchttriebe: Diese eher schwachen Triebe sind bis auf die Spitzenknospe mit Blütenknospen besetzt. Da ein blattloser Trieb Früchte nicht ausreichend ernähren kann, werden diese vollständig entfernt oder auf 1 – 2 Augen eingekürzt.

    Bukett-Triebe: Dies sind Kurztriebe am mehrjährigen Holz und bilden an ihrer Spitze Blütenknospenbüschel. Diese entwickeln gute Früchte und werden nicht geschnitten.

    Schnittzeitpunkt: Pfirsichbäume vertragen einen Schnitt kurz vor bzw. während der Blüte. Dann sind die einzelnen Triebarten am besten zu erkennen und die Wunden verheilen zügig. Ein Schnitt nach der Blüte ist auch sinnvoll, da sich dann der Behang einschätzen lässt. Große Wunden sollten mit Wundverschlussmittel behandelt werden. Bei einer sehr dichten Krone sollten auch im Sommer Triebe herausgenommen werden, damit sie genügend Licht und Luft erhält. Ist bei älteren Bäumen ein Verjüngungsschnitt erforderlich, wird dieser kurz nach der Ernte durchgeführt. Dann werden die Seitenäste stark bis ins alte Holz auf einen jungen Trieb zurückgeschnitten, um einen kräftigen Austrieb zu erzeugen.
  • Bewertungen

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    Kundenrezensionen
    Am 07.08.2015
    Erste eigene Pfirsiche - 2013 kam ein ziemlich mickeriges Pflänzchen an welches allerdings gut anwuchs und sich prächtig entwickelte. Dieses Jahr nun die ersten Pfirsiche die jetzt gerade reif werden. Reif geerntete Pfirsiche sind eine wahre Köstlichkeit und Saturne kann ich nur weiterempfehlen!
    Am 18.01.2015
    Klasse Pfirsichbaum - Im Frühjahr 20113 mit Knospen hier eingetroffen. Leider gab es noch mal Frost und dann auch keine Pfirsiche. Ich war sehr überrascht über die Menge Blüten im Jahr 2014 und dann über die Menge Pfirsiche die auch ausreiften. Sehr saftig und ein toller Geschmack. Sehr empfehlenswert.
    Von Uwe am 08.06.2014
    Mal sehen ob er wieder wird - Ich habe mir vor gut zwei Jahren diesen Pfirsichbaum gekauft. Gut verpackt und sehr gut angewachsen, Südseite vom Haus, Windgeschützt und sandiger Boden-alles Super. Im vorigen Jahr konnte ich schon einige Pfirsiche ernten und die Wuchsfortschritte waren von ca. 120 cm auf 350 cm. Dieses Jahr blühte er wieder, kleine Früchte bildeten sich und dann. Fast alle Blätter waren kräuselig. Ich habe den Baum weit zurückgeschnitten alle Blätter entfernt und diese mit dem Baumschnitt entsorgt. Ich habe also bei meinem Baum eine Pilzkrankheit und hoffe durch den Rückschnitt und entfernen allen laubes wird er wieder werden. Er hat ja jetzt Zeit zur Erholung. Wenn ich so zurück denke, als er geliefert wurde, war der Stamm etwa Daumendick und jetzt kann ich ihn nicht mehr mit einer Hand umfassen.
    Von Melanie am 08.05.2014
    Super angewachsen - Ich kann auch bei diesem Produkt nicht meckern. Er ist innerhalb 1 Jahres schon sehr gewachsen und hat dieses Jahr ganz viele kleine Früchte am Baum. Ich bin begeistert.
    Von Markus am 20.03.2014
    Tellerpfirsich Saturne - Ich möchte hier einmal sagen, das ich mit der Qualität sehr zufrieden bin. Als der Tellerpfirsich bei mir ankam, und ich ihn ausgepackt habe, war ich sehr überrascht. Überall Blütenknospen. Auch eine super Veredelung war zu erkennen. Ich bin nun gespannt, ob sich etwas daraus entwickelt. Weiter so!
    Von Martin am 31.03.2012
    Überraschung pur!! - Also so etwas habe ich noch nicht gesehen: Zierlich aber voller Knospen - Blütenknospen. Bei uns im Norden ist es wirklich aussergewöhnlich, dass, 5 Tage nachdem ich den Baum auf der Südseite meines Hauses pflanzte, erst 3 dann 20 Blütenknospen aufblühten. Jetzt ist es wieder kalt geworden und ich habe den Baum mit Vlies eingewickelt, einen Jutesack und gegen den vielen Regen und Hagelschauer einen blauen Sack darüber gestülpt. Wär doch schade, wenn alle Blüten erfrieren.
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