Ein Zauberwort fesselt seit einiger Zeit Gärtner und (Hobby-) Köche zugleich: Bärlauch. Als heimische Gewürz-Staude findet der stark an Knoblauch erinnernde Bärlauch immer und immer mehr Verwendung. Das liegt auch an seiner markanten Würze und trotzdem besseren Verträglichkeit gegenüber dem Knoblauch. Von März bis Mitte Juni ernten Sie die frischgrünen Blätter und würzen unverkennbar damit unendlich viele Speisen. Besonders gesund ist Bärlauch zusätzlich (auch nur frisch gehackt als Brotbelag): er lindert Arteriosklerose, Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden und Allergien, fördert die Durchblutung und neutralisiert Umweltgifte im Körper. (Allium ursinum).