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Sortiment Fleischfressende Pflanze

Mein Sortiment Fleischfressende Pflanzen „tut“ Ihnen nichts.

Sortiment Fleischfressende Pflanze - Zimmerpflanzen
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Artikelnummer: 470 499

Erleben Sie mit meiner Auswahl von drei der bekanntesten und schönsten fleischfressenden Pflanzen die faszinierende Welt der Karnivoren. Ihre raffinierten Fangmethoden lassen sich hautnah auf der Fensterbank miterleben. So z. B. wenn die Fangblätter der Venusfliegenfalle blitzschnell zuschnappen, oder sich eine Fliege in den röhrenförmigen Blättern der Schlauchpflanze verirrt. Das schön blühende Fettkraut macht sich hin und wieder bei Ihnen in der Küche nützlich. Denn Fruchtfliegen kommen an seinen klebrigen Blättern nicht vorbei. Ihre drei neuen Freunde leben aber auch sehr gut ohne tierische Kost! Ohne Schale, einzeln geliefert. (Dionea muscipula, Sarracenia-Hybride, Pinguicula tina)

sonniger Standort
halbschattiger Standort

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Grüne Ratgeber von Gärtner Pötschke

Hier habe ich viele Tipps und Tricks aus jahrzehntelanger Gärtnererfahrung zur Pflege Ihrer Pflanzen zusammengestellt. Mit meiner Hilfe sorgen Sie für optimale Pflanzbedingungen und bekämpfen erfolgreich z.B. Schädlinge und Unkräuter. Über die Funktion „Drucken" erhalten Sie sämtliche Informationen als übersichtlichen Ausdruck.

Fleischfressende Pflanzen

Standort

Karnivoren benötigen meistens sehr helle Standorte. Lichtmangel kann man allerdings mit entsprechendem Kunstlicht (z.B. Leuchtstoffröhren) ausgleichen. Bei sonnigen Räumen kann auf eine zusätzliche Beleuchtung weitestgehend verzichtet werden. Allerdings sollte man seine Pflanzen beobachten, denn oft ist das vermeintlich ausreichende Licht eben doch nicht genug und die Pflanzen können verkümmern.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit bei Karnivoren spielt eine sehr große Rolle. Gerade bei Klebefallen wie Drosera bilden sich bei erhöhter Luftfeuchtigkeit auch die erwünschten Tautropfen, welche man bei niedriger Luftfeuchtigkeit vermissen muss. Bei Wohnungen mit sehr trockener Heizungsluft ist die Kultivierung in Glasgefäßen (z.B. Aquarien, größere Gläser) sehr zu empfehlen. Dabei sollten die Gefäße jedoch nie ganz verschlossen werden, da sie ansonsten bei starker Sonneneinstrahlung sehr schnell überhitzen und man vor lauter Kondenswasser an den Scheiben seine Pflanzen kaum noch erkennen kann.

Substrat

Da Karnivoren meist in Mooren oder Sümpfen wachsen, deren Böden meist leicht sauer sind (pH-Wert um 5) und dessen Grundlagen meist aus Torf bestehen, empfiehlt es sich, den Pflanzen auch in heimischen Gefilden eine nahezu natürliche Grundlage zu bieten. So wird meist eine Mischung aus zusatzfreiem Hochmoorweißtorf und Quarzsand verwendet. Bei verschiedenen Arten kann man auch noch Zusatzstoffe wie Vermiculite, Perlite oder Ton beimischen. Da viele Karnivoren sehr empfindlich auf Düngung reagieren, ist es ratsam, weitestgehend darauf zu verzichten. Deshalb sollte man auch darauf achten, dass beim gekauften Torf keine Zusatzstoffe enthalten sind. Beim Gießwasser ist es wichtig, das man möglichst kalkarmes Wasser verwendet. Am besten geeignet ist daher Regenwasser; es kann aber auch destilliertes Wasser verwendet werden.

Düngung

Diese Pflanzen sind daran angepasst, in sehr nährstoffarmen Böden zu wachsen, in denen es wenig Konkurrenz durch andere Arten gibt. Selbst in Weißtorf sind mehr als ausreichend Nährstoffe vorhanden, um die Pflanze am Leben zu halten. Wenn die Pflanze nicht wächst oder gar abstirbt, liegt das mit sehr großer Wahrscheinlichkeit daran, dass sie sich an ihrem Platz nicht wohl fühlt. In diesem Fall nützt Füttern überhaupt nichts, sondern einzig und allein ein Verbessern der Kulturbedingungen.
Die Beute fleischfressender Pflanzen besteht nur zu einem Teil aus Fliegen, es finden sich auch viele Spinnen, Ameisen und andere Kriechtiere in den Fallen. Will man den Fangvorgang beobachten, sollte man nur lebende Insekten verfüttern. Tote Nahrung oder gar Essensreste sind nicht geeignet und verschimmeln nur.

Temperatur

Grundsätzlich ist zu sagen, das sich die meisten Karnivoren bei Temperaturen von 20-25 °C im Sommer und 10-18 °C im Winter recht wohl fühlen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, welche im Winter eine stärkere Temperaturabsenkung benötigen. Dazu gehört z.B. die Venusfliegenfalle.

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