Was bedeutet "Resistenz"?
Da wir es bei Pflanzen mit "lebender" Ware zu tun haben, kann es immer wieder vorkommen, dass diese auch von Krankheiten und Schädlingen befallen werden. Dabei können sich sogar resistente oder tolerante Sorten, die speziell auf die Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Schaderregern gezüchtet werden, unter ungünstigen Bedingungen infizieren.
"Resistent" bedeutet, dass eine Pflanze nicht leicht infiziert (angesteckt) wird; "tolerant" heißt, dass eine Infizierung zwar erfolgt, was aber in der Regel ohne Wachstumsstörung bleibt. Obiges darf nicht mit Immunität verwechselt werden, die es bei diesen Züchtungen einfach nicht gibt (wobei "immun" absolut unempfänglich für einen bestimmten Krankheitserreger bedeutet).
Bei sehr ungünstiger Witterung und einem hohen Befallsdruck, auch nicht standortgerechter Pflanzung, können diese Toleranzen und Resistenzen durchbrochen werden, ebenso entwickeln sich ständig neue Pilzrassen, welche im Laufe der Zeit diese eingekreuzten oder ausgelesenen Hemmschwellen überwinden. So steht die Züchtung immer wieder vor neuen Aufgaben.
Mit der Auswahl einer widerstandsfähigen Sorte hat man bereits den ersten wichtigen Schritt zur Krankheitsvorsorge getan. Eine gute Vorbeugung gegen Pilzkrankheiten ist es, nicht zu dicht zu pflanzen und für eine gute Durchlüftung zu sorgen. So können feuchte Blätter rasch abtrocknen und bieten keine Angriffsfläche für Pilzsporen.
Eine ausgewogenen Düngung fördert kräftige, gesunde Pflanzen. Vor allem sollte eine einseitige, stickstoffbetonte Düngung vermieden werden.
Vorbeugende Behandlungen mit Ackerchachtelhalm (Art. 270 005) oder Naturen Pilzspritzmittel (Art. 270 002) stärken das Pflanzengewebe und machen die ganze Pflanze widerstandsfähiger.
"Resistent" bedeutet, dass eine Pflanze nicht leicht infiziert (angesteckt) wird; "tolerant" heißt, dass eine Infizierung zwar erfolgt, was aber in der Regel ohne Wachstumsstörung bleibt. Obiges darf nicht mit Immunität verwechselt werden, die es bei diesen Züchtungen einfach nicht gibt (wobei "immun" absolut unempfänglich für einen bestimmten Krankheitserreger bedeutet).
Bei sehr ungünstiger Witterung und einem hohen Befallsdruck, auch nicht standortgerechter Pflanzung, können diese Toleranzen und Resistenzen durchbrochen werden, ebenso entwickeln sich ständig neue Pilzrassen, welche im Laufe der Zeit diese eingekreuzten oder ausgelesenen Hemmschwellen überwinden. So steht die Züchtung immer wieder vor neuen Aufgaben.
Mit der Auswahl einer widerstandsfähigen Sorte hat man bereits den ersten wichtigen Schritt zur Krankheitsvorsorge getan. Eine gute Vorbeugung gegen Pilzkrankheiten ist es, nicht zu dicht zu pflanzen und für eine gute Durchlüftung zu sorgen. So können feuchte Blätter rasch abtrocknen und bieten keine Angriffsfläche für Pilzsporen.
Eine ausgewogenen Düngung fördert kräftige, gesunde Pflanzen. Vor allem sollte eine einseitige, stickstoffbetonte Düngung vermieden werden.
Vorbeugende Behandlungen mit Ackerchachtelhalm (Art. 270 005) oder Naturen Pilzspritzmittel (Art. 270 002) stärken das Pflanzengewebe und machen die ganze Pflanze widerstandsfähiger.
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