Vertragen es Rosen, wenn man sie umpflanzt?
Rosen stehen gerne am gleichen Platz, aber wenn es die Umstände erzwingen, können Sie auch umgepflanzt werden. Die beste Zeit dafür ist das Frühjahr. Wichtig ist, das neue Pflanzloch mindestens so tief auszuheben wie das alte und die Rosen anschließend kräftig zu wässern.
Wenn an dem neuen Platz bereits längere Zeit Rosen gestanden haben kann es sein, dass der Boden ermüdet ist. In diesem Fall sollte der Boden vor einer Neupflanzung ausgetauscht, am besten noch mit Kompost, abgelagertem Stallmist oder Rindenhumus angereichert werden. Ideal ist eine "rosenfreie" Zeit von 6 bis 12 Monaten.
Mykorrhiza-Bodenpilze (INOQ Mykorrhiza Vitalnahrung, Art. 270 535) verbessern die Nährstoff- und Wasseraufnahme der Wurzeln, stärken die Abwehrkräfte und sorgen für ein schnelles Anwachsen. Vitanal Professional für Rosen (Art. 270 530) ist ein Pflanzenstärkungsmittel, dass von Rosenzüchtern bei Bodenmüdigkeit empfohlen wird.
Beet- und Edelrosen können wie üblich auf 15-25 cm zurückgeschnitten werden, schwach wachsende Sorten stärker, kräftig wachsende weniger. Strauchrosen werden normalerweise nicht regelmäßig geschnitten, aber da das Umpflanzen Stress für die Pflanze bedeutet, empfiehlt sich in diesem Fall ein stärkerer Rückschnitt.
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