Pampasgras
Der Pampasgras gehört zu der Familie der Süßgräser (Poaceae) und ist ursprünglich in Argentinien, Uruguay und im südlichen Brasilien beheimatet.
Eigenschaften
Das straff aufrecht, horstartig wachsende Pampasgras wird etwa 2 bis 3 m hoch und hat harte, am Rand scharfe, schmale, graugrüne Blätter, die leicht bogenförmig überhängen. Die auffälligen, 80 cm langen, silberweißen, fedrigen Blütenrispen sitzen auf langen, kräftigen Halmen.
Standort
Pampasgras bevorzugt einen vollsonnigen, warmen, geschützten Standort und einen humosen, wasserdurchlässigen Boden. Im Sommer verlangt es ausreichend Feuchtigkeit, Staunässe darf allerdings nicht auftreten. Besonders in den kalten Wintermonaten reagieren die Pflanzenwurzeln sehr empfindlich auf zu viel Nässe.
Pflege
Im Frühjahr empfiehlt sich eine Düngergabe (z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten mit Guano und Hornspänen, Art. 270 306) oder man gibt dem Gießwasser einmal monatlich einen Flüssigdünger wie Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter flüssig (Art. 270 303) zu.
Das Ziergras sollte gegen Winternässe geschützt und dazu im Herbst schopfähnlich zusammengebunden werden. Der Wurzelbereich ist mit einer Mulchdecke (aus Stroh, Tannenzweigen o.ä.) abzudecken. Erst im Frühjahr wird das Gras auf 20 cm zurückgeschnitten.
Verwendung
Das eindrucksvolle Ziergras sollte immer alleine stehen. Es passt in Rasenflächen oder an den Teichrand. Die Blütenwedel eignen sich für Sträuße.
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