Narzissen
Die Narzisse gehört zu den Amaryllisgewächsen und stammt ursprünglich aus den Mittelmeerländern. Allerdings treffen wir auch in den Alpen immer wieder wild wachsende Narzissen an. Schon als Wildpflanze gibt es bei der Narzisse viele verschiedene Arten, durch Züchtungen sind im Laufe der Jahre bis zu 10 000 verschiedene Narzissenarten gezählt worden. Narzissen gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Großer Beliebtheit erfreut sich besonders die gelbe Trompetennarzisse, die unter dem Namen Osterglocke häufig in den Gärten zu finden ist. Darüber hinaus gibt es Zwergformen, die nicht höher als 10 cm werden. Neben den typisch leuchtend gelben Blüten gibt es Narzissensorten mit blass-buttergelben Blüten oder weißen Blütenkranzblättern und orange- oder rosafarbenen und roten Kronen. Die niedrigen Narzissen werden am besten in den Steingarten oder auf Rabatten gepflanzt, die größeren Narzissen, die bis zu 70 cm hoch werden, eignen sich auch für Rasenflächen, Steingärten oder unter Ziersträucher.
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