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Japanische Säulenkirsche

Die Japanische Säulenkirsche gehört zu der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und stammt ursprünglich aus China, Japan und Korea.

Eigenschaften

Schlank aufrechter Wuchs, oft mit mehreren gleichstarken Hauptstämmen. 5-6 m hoch, 1-2 m breit. Jahreszuwachs in der Höhe ca. 30 cm, in der Breite ca. 5 cm.
Die bis zu 4,5 cm großen, leicht gefüllten, nach Freesien duftenden, rosafarbenen Blüten erscheinen je nach Witterung ab Ende April bis Juni.
Die Blätter sind spitz-elliptisch, 8-12 cm lang, im Austrieb braungelblich, im Sommer dunkelgrün, Herbstfärbung gelegentlich gelborange, sonst eher unauffällig; sommergrün.
Die Japanische Säulenkirsche wird sehr gerne von Insekten aufgesucht.
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Standort

Sonnig. Im Allgemeinen anspruchslos, bevorzugt jedoch einen ausreichend feuchten, nährstoffreichen, sandig-lehmigen Boden, der neutral bis kalkhaltig sein kann. Keine Staunässe.
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WInterhärte

Die Japanische Säulenkirsche wird der Winterhärtezone 6 mit Tiefsttemperaturen zwischen -23,3 bis -17,8 zugeordnet. Die Winterhärtezone gibt an, welche Tieftemperatur eine bestimmte Art ohne größeren Schaden überstehen kann. Boden und Kleinklima können allerdings die Winterhärte etwas verändern. Bei jüngeren Pflanzen ist eine Abdeckung des Bodenbereiches, z.B. mit Tannenreisig, immer empfehlenswert.
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Düngung

Im Frühjahr einen ausgewogenen Dünger zugeben, z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten (Art.270 306).
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Schnitt

Die Säulenkirsche bildet ihre Blütenanlagen in der Regel an den letztjährigen Trieben; zum Teil auch an besonderen Kurztrieben des zwei- bis mehrjährigen Holzes. Das Blühholz bleibt über mehrere Jahre aktiv. Diese Zierkirsche wächst am schönsten, wenn man sie so wenig wie möglich schneidet. Die Schnittmaßnahmen beschränkt man am besten auf das Entfernen störender, beschädigter oder erkrankter Äste. Wichtig ist, im Sommer zu schneiden, um die Gefahr des Gummiflusses so gering wie möglich zu halten.
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