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Grapefruit

Die Grapefruit gehört wie die Zitrusfrüchte Apfelsine, Limette, Mandarine, Orange und Zitrone auch in die Familie der Rautengewächse (Rutaceae).

Herkunft

Die Grapefruit ist ursprünglich im westlichen Indien beheimatet.

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Eigenschaften

Zitruspflanzen verbreiten gute Laune - nicht zuletzt, weil sie als Inbegriff des Südens schöne Urlaubserinnerungen in uns wecken. Bei der Grapefruit hat nicht nur das Auge Freude, sondern dank der facettenreichen Düfte auch die Nase. Den ganzen Sommer über ist der bis 300 cm große, immergrüne Zitrusbaum als Kübelpflanze auf der Terrasse eine Zierde; im Wintergarten wie in lichtreichen Wohnräumen macht er das ganze Jahr über eine gute Figur. Aus den weißen, bereits exotisch duftenden Blüten reifen Jahr für die Jahr die leckeren, erfrischenden Früchte heran.

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Standort

Grapefruit brauchen einen warmen, sonnigen Standort. Dieser sollte gut belüftet, aber nicht zugig sein. Am besten gedeihen sie in guter Blumen-, Kübel- oder Zitruspflanzenerde.

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Pflege

Die Erde sollte mäßig feucht gehalten werden, aber Staunässe darf nicht entstehen. Da Grapefruit einen sauren Boden bevorzugen, sollte man nur mit kalkarmem Wasser, z.B. Regenwasser, gießen. Gedüngt wird von Frühjahr bis Sommerende wöchentlich mit einem Flüssigdünger wie Gärtner Pötschkes Blütenwunder flüssig (Art.270 360). Wer es bequemer haben möchte, kann im Frühjahr einen Langzeitdünger in die Erde mischen, z.B. die Langzeit-Düngekegel für Beet- und Balkonpflanzen (Art. 270 378).

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Schnitt

Wenn man junge Zitruspflanzen in den ersten Jahren regelmäßig entspitzt, fördert man die Verzweigung des Strauches. Jeder entspitzte Trieb bildet mehrere neue Seitentriebe und auf diese Weise baut sich die Pflanze buschig auf. Diese Maßnahme kann man in der Wachstumszeit von Mai bis September bei Bedarf mehrmals wiederholen. Hat der Strauch die gewünschte Höhe erreicht, hört man mit dem Entspitzen auf. Dann reicht es, Zitruspflanzen vor dem Ausräumen im Frühjahr (ab Februar bis April) in Form zu schneiden. Verblühte, trockene oder zu dicht stehende Triebe werden dabei ganz entfernt. Da die Früchte an den einjährigen Trieben gebildet werden, sollten genügend junge Zweige stehen bleiben. Schneiden Sie immer oberhalb eines "Auges". Stark wachsende Triebe, die aus der Krone bzw. dem Busch herauswachsen, sollten ebenfalls entfernt werden.

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Überwinterung

Die Überwinterung erfolgt so hell wie möglich bei 10-15 °C. Im Winter wird nur wenig gegossen. Der Umzug vom Winterquartier ins Freie sollte nur an Tagen mit bedecktem Himmel erfolgen, damit sich die Pflanze langsam an die höheren Lichtintensitäten gewöhnen kann. Ansonsten können die Blätter schnell verbrennen.

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